
ESPON 2013
Europäisches Raumbeobachtungsnetzwerk
Aktuelles
Das Europäische Raumbeobachtungsnetzwerk ESPON (European Spatial Planning Observation Network) wurde 2002 von den EU-Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission gegründet, um die Wissens- und Informationsgrundlagen der Europäischen Raumentwicklungspolitik zu verbessern. An dem Programm nehmen neben den 27 EU-Mitgliedstaaten die Nachbarstaaten Norwegen, Schweiz, Liechtenstein sowie Island teil. Das Programm wird von den Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission finanziert, hierbei durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen von Ziel 3 (Europäische territoriale Zusammenarbeit). In der Laufzeit 2007-2013 sind insgesamt 45 Mio. Euro an Finanzmitteln für die Durchführung des Programms vorgesehen. ESPON 2013 stellt die Kontinuität zum ESPON 2006-Programm in der Unterstützung der europäischen Raumentwicklungspolitik und der Entwicklung von politischen Strategien in Bezug auf das Ziel des territorialen Zusammenhalts her.
Das ESPON 2013-Programm wird unterstützt durch nationale Einrichtungen ("ESPON Contact Points"), die die Rolle des Mittlers zwischen der europäischen ESPON-Programmebene und der nationalen Forschungslandschaft und Politik und Planung übernehmen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ist der nationale "ESPON Contact Point" für Deutschland.
Weitere Informationen:
- Programm
- Projekt mit BBSR als Leitpartner
- Alle Projekte
- ESPON Contact Point (ECP)
- Seminare und Veranstaltungen
- Veröffentlichungen
- Links
Der deutsche Newsletter ESPON aktuell informiert regelmäßig über Termine, Veranstaltungen, Ausschreibungen und Projekte im Rahmen des ESPON 2013-Programms. Die Bestellung erfolgt über espon@bbr.bund.de.
Der englischsprachige Newsletter der Coordination Unit kann über folgende E-Mail-Adresse bezogen werden: newsletter@espon.eu
Aktuelles zum Thema ESPON auf den Internetseiten
des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
ESPON
