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ESPON 2020
Europäisches Raumbeobachtungsnetzwerk

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Das Europäische Raumbeobachtungsnetzwerk ESPON wurde 2002 von den EU-Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission gegründet, um die Wissens- und Informationsgrundlagen der Europäischen Raumentwicklungspolitik zu verbessern. An dem Programm nehmen neben den 28 EU-Mitgliedstaaten die Nachbarstaaten Norwegen, Schweiz, Liechtenstein sowie Island teil. Das Programm wird von den Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission finanziert, hierbei durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen der "Europäischen Territorialen Zusammenarbeit". In der Laufzeit 2014-2020 sind insgesamt 49 Mio. Euro an Finanzmitteln für die Durchführung des Programms vorgesehen. ESPON 2020 stellt die Kontinuität zu den vorangegangenen Programmen ESPON 2006 und ESPON 2013 in der Unterstützung der europäischen Raumentwicklungspolitik und der Entwicklung von politischen Strategien in Bezug auf das Ziel des territorialen Zusammenhalts her.

Das ESPON 2020-Programm wird durch nationale Einrichtungen ("ESPON Contact Points") unterstützt, die die Rolle des Mittlers zwischen der europäischen ESPON-Programmebene und der nationalen Forschungslandschaft und Politik und Planung übernehmen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ist der nationale "ESPON Contact Point" für Deutschland.


Weitere Informationen:

Der deutschsprachige Newsletter "ESPON aktuell" aktuell informiert regelmäßig über Termine, Veranstaltungen, Ausschreibungen und Projekte im Rahmen des ESPON 2020-Programms. Er kann beim BBSR über folgende Adresse bestellt werden: espon@bbr.bund.de.

Der englischsprachige Newsletter der ESPON EGTC kann auf der folgenden Seite der ESPON EGTC abonniert werden: Subscribe

Aktuelles zum Thema ESPON auf den Internetseiten
des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
ESPON - Das europäische Netzwerk zur Beobachtung der Raumentwicklung in Europa