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Wettbewerb "Genossenschaftspreis Wohnen"

Im Jahr 2008 haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen unter dem Motto "gemeinsam, modern und nachhaltig" erstmals die Wohnungsgenossenschaften zu einem Wettbewerb eingeladen. Einerseits sollten die Wirkungen der in den letzten Jahren angestoßenen Maßnahmen zur Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Wohnens nachgewiesen werden, andererseits diente der "Genossenschaftspreis Wohnen" dazu, Vielfalt und Innovationskraft der Wohnungsgenossenschaften öffentlich bekannt zu machen und zu würdigen.
Projektlaufzeit: Januar 2008 - Januar 2009

Vor allem Wohnungsgenossenschaften bieten aufgrund ihrer Ausrichtung an den spezifischen Bedürfnissen ihrer Mitglieder ein breites wohnungswirtschaftliches Leistungsspektrum mit vielfältigen Dienstleistungsangeboten und Mitwirkungsmöglichkeiten. Hierdurch können sie ihre Bestände marktgerecht, zukunftsfähig und mitgliederorientiert weiterentwickeln. Gleichzeitig sind sie wichtige Partner der Kommunen in der Stadt- und Quartiersentwicklung und beim Stadtumbau. Diese Handlungsmöglichkeiten und die Vorteile des genossenschaftlichen Wohnens wurden durch die "Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften" der Bundesregierung bestätigt. Sie hat den Wohnungsgenossenschaften erhebliche Potenziale bescheinigt, die künftigen Herausforderungen durch den fortschreitenden gesellschaftlichen und demographischen Wandel in Deutschland zu meistern.

Preisverleihung

Unter der Schirmherrschaft der parlamentarischen Staatssekretärin Karin Roth und dem GdW Präsidenten Lutz Freitag hat eine Expertenjury elf Preisträger ermittelt. Im Rahmen der vom GdW durchgeführten öffentlichen Veranstaltung am 13./14. Januar 2009 in Berlin wurden die Auszeichnungen an die Preisträger verliehen. Die Wettbewerbsbeiträge sind in einer Broschüre veröffentlicht worden.

Betreuung des Wettbewerbes:

Der Wettbewerb wurde im Rahmen des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) betreut.

Geschäftsstelle des Wettbewerbes:

IWS - Institut für Wohnpolitik und Stadtökologie e.V.
Morgensternweg 17 a
30419 Hannover
Telefon +49 511 440511
genossenschaftspreis@iws-hannover.de

Zusatzinformationen

Logo  Experimenteller Wohnungs- und Städtebau

Kontakt

Mathias Metzmacher
Referat II 12 - Wohnen und Gesellschaft
Tel.: +49 228 99401-2620
Fax: +49 228 9910 401-2620

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