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Gute Beispiele der Lärmminderungsplanung zur Stärkung integrierter Standorte

Konzept

Im Mittelpunkt des Vorhabens stand die Suche nach städtebaulichen Projekten, die einen übertragbaren Ansatz verfolgen, um Lärmbelastungen zu reduzieren. Damit sind Beispiele gemeint, deren Lärm reduzierende Wirkung nicht nur einzelne Wohnungen (wie beispielsweise beim Einbau von Lärmschutzfenstern) umfasst, sondern Innen- und Außenräume.

Dazu wurde eine bundesweite Projekt-Recherche durchgeführt und zur Einreichung möglicher guter Projekte aufgerufen.

Der Pool der recherchierten Projekte wurde anhand eines Bewertungsrasters dahingehend überprüft, welche Vorhaben weiter vertiefend untersucht und in Form von Steckbriefen dargestellt werden würden. Für diese Beispiele wurden über eine anschließende Recherche durch die gezielte Nachfrage bei Kommunen, Wohnungsunternehmen oder anderen Akteuren vertiefende Informationen bis zu einem Stand eingeholt, der eine vergleichbare Darstellung und Bewertung zuließ. Beispiele, für die dies nicht möglich war, schieden aus. Die verbleibenden Beispiele wurden in Form von Fallstudien aufbereitet.

Zur Auswertung und Bestimmung der Good-Practices und der Best-Practice wurde ein eintägiger Workshop mit ausgewiesenen Experten durchgeführt, auf dem die vorausgewählten Fallstudien und die daraus abgeleiteten Empfehlungen begutachtet wurden. Für einige Spezialfälle (wie beispielsweise Lärmminderung im öffentlichen Raum) wurde zusätzlich nachrecherchiert.

Zusatzinformationen

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Kontakt

Stephan Günthner
Referat I 5 - Digitale Stadt, Risikovorsorge und Verkehr
Tel.: +49 228 99401-2235