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Gartenstadt 21 – ein neues Leitbild für die Stadtentwicklung in verdichteten Ballungsräumen – Vision oder Utopie?

Konzept

Das Bearbeitungskonzept setzt sich aus zwei aufeinander aufbauenden Phasen zusammen:

1. Analyse

Nach einer Gegenüberstellung der damaligen und aktuellen Herausforderungen in dynamischen Ballungsräumen wird die von Ebenezer Howard entworfene Gartenstadtidee in ihren planerisch-funktionalen, gestalterischen und ökonomischen/sozialen Ansätzen dargestellt.

Anschließend wird auf der Grundlage der Analyse historischer und aktueller innovativer Stadtentwicklungsprojekte dargestellt, welche der Ideen der Gartenstadtbewegung zur Umsetzung gelangten und wo Hemmnisse in der Umsetzung bestanden.

Darauf aufbauend wird die These geprüft, inwiefern die Neuinterpretation des historischen Gartenstadtgedankens eine Grundlage für planerische Visionen und Qualitätsmerkmale in wachsenden Ballungsräumen darstellen kann.

2. Kommunikation

Die Ergebnisse der ersten Phase werden zunächst im Rahmen eines Workshops mit Fachexperten aus Wissenschaft und Praxis rückgekoppelt und bilden anschließend die Grundlage für das kreative Kernelement des Projekts, das Zukunftslabor.

In diesem dreitägigen Zukunftslabor sollen noch auszuwählende Teams aus Architekten/Landschaftsplanern/Designern und anderen Fachdisziplinen gemeinsam mit Fachleuten aus Theorie und Praxis der Stadtentwicklung anschauliche und eingängige Bilder einer qualitätvollen Gartenstadtentwicklung entwerfen, als möglicher Beitrag einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

Zusatzinformationen

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Kontakt

Bastian Wahler-Żak
Projektgruppe ZIP: Zukunftsinvestitionsprogramm
Tel.: +49 228 99401-1326