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Gartenstadt 21 – ein neues Leitbild für die Stadtentwicklung in verdichteten Ballungsräumen – Vision oder Utopie?

Konzept

Das Bearbeitungskonzept setzte sich aus zwei aufeinander aufbauenden Phasen zusammen:

1. Analyse

In der Analysephase wurde zunächst die von Ebenezer Howard entworfene Gartenstadtidee in ihren planerisch-funktionalen, gestalterischen, ökonomischen und sozialen Ansätzen aufgezeigt und den damaligen Herausforderungen in dynamischen Ballungsräumen gegenübergestellt. Auf der Grundlage einer zusammenfassenden Darstellung der aktuellen Herausforderung in der Stadtentwicklung sowie der Analyse von Fallbeispielen wurde anhand von 13 Fallbeispielen untersucht, welche Ideen von Howard zur Umsetzung gelangten und welche Prinzipien sich nicht durchsetzen konnten.

2. Kommunikation und Visualisierung

In der zweiten Phase wurden die Ergebnisse der Analyse zunächst mit Fachexperten aus Wissenschaft und Praxis rückgekoppelt und mit Beispielen hinterlegt. In diesem Rahmen wurden zehn Thesen zu einer Neuinterpretation des Gartenstadtgedankens entwickelt, die prozesshafte und funktionale Qualitäten einer nachhaltigen Stadtentwicklung im Sinne einer "Gartenstadt21 Grün-Urban-Vernetzt" beschreiben.

Auf dieser Basis entwickelten Teams aus Architekten / Landschaftsplanern / Designern und anderen Fachdisziplinen im Rahmen eines dreitägigen Zukunftslabors Bilder und Konzepte einer qualitätvollen, gartenstädtischen Stadtentwicklung für drei unterschiedliche Raumtypen.
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Zusatzinformationen

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Kontakt

Bastian Wahler-Żak
Projektgruppe ZIP: Zukunftsinvestitionsprogramm
Tel.: +49 228 99401-1326