Navigation und Service

Abgeschlossene Studien 2011 - 2015

Logo  Experimenteller Wohnungs- und Städtebau

Strategien der Anbieter von Mietwohnungen und selbstnutzender Eigentümer auf eine verminderte und veränderte Nachfrage in sich entspannenden Wohnungsmärkten

In den kommenden Jahren werden die meisten Regionen Deutschlands vom demografischen Wandel betroffen sein - mit erheblichen Auswirkungen auf die Nachfrage in den betroffenen Wohnungsmärkten. Wie reagieren die Anbieter von Mietwohnungen und Selbstnutzer auf diese Veränderungen? Das Forschungsvorhaben untersuchte die Verhaltensweisen verschiedener Anbietergruppen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ausgangsbedingungen und zeigt die möglichen Folgen für die Wohnungsmärkte auf.

Projektlaufzeit: Dezember 2012 - Dezember 2015

Mehr: Strategien der Anbieter von Mietwohnungen und selbstnutzender Eigentümer auf eine verminderte und veränderte Nachfrage in sich entspannenden Wohnungsmärkten …

Grundlagen zur Evaluierung des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt – Investitionen im Quartier"

Bund, Länder und Kommunen haben ein gemeinsames Interesse daran, die Städtebauförderung erfolgreich weiter zu entwickeln und ihre Wirksamkeit von Beginn an kontinuierlich zu begleiten und auszuwerten, um die Städte und Gemeinden auch weiterhin bei der Anpassung an den sozialen, wirtschaftlichen und demografischen Wandel zu unterstützen. Mit der ExWoSt-Studie wurden wichtige Grundlagen für die Evaluierung des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt – Investitionen im Quartier" gelegt. Das gemeinsam von Bund und Ländern konzipierte Evaluierungskonzept zur Städtebauförderung regelt für alle Teilprogramme die Inhalte, Methoden und Verantwortlichkeiten. Ein zentraler Bestandteil ist die Bearbeitung von Fallstudien zu Umsetzung, Ergebnissen und Wirkungen der Förderung.

Projektlaufzeit: November 2013 - September 2015

Mehr: Grundlagen zur Evaluierung des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt – Investitionen im Quartier" …

Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien (Studie)

Insbesondere in Wachstumsregionen wurden seit Ende der 2000er Jahre zunehmende Knappheiten auf den Wohnungsmärkten beobachtet. Parallel entstand gleichzeitig in vielen Städten ein struktureller Leerstand in verschiedenen Nichtwohngebäuden. Aufgrund des geringen Angebots an Neubauflächen gewann die Umwandlung von Nichtwohnimmobilien in Wohnimmobilien vermehrt an Bedeutung. Ziel der Studie war es, einen bundesweiten Überblick über Umwandlungen sowie begünstigende und hemmende Faktoren zu gewinnen.

Projektlaufzeit: Januar 2013 – September 2015

Mehr: Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien (Studie) …

Soziale Absicherung des Wohnens – Wohnsituation und Wohnkosten von Haushalten im Niedrigeinkommensbereich

Die soziale Absicherung des Wohnens erfolgt in Deutschland bei der Subjektförderung über die Mindestsicherung und das Wohngeld. Mit dem Forschungsprojekt wurden die Wohnungsversorgung, die Wohnkosten und die Belastung des Einkommens durch die Wohnkosten untersucht. Obwohl in die Untersuchung alle Privathaushalte einbezogen wurden, standen die Haushalte mit niedrigen Einkommen im Vordergrund. Dazu gehören nicht nur die Haushalte mit Mindestsicherungs- oder Wohngeldbezug, sondern auch die Haushalte mit geringem Einkommen, die keine Transferleistungen erhalten. 

Projektlaufzeit: Oktober 2010 – August 2015

Mehr: Soziale Absicherung des Wohnens – Wohnsituation und Wohnkosten von Haushalten im Niedrigeinkommensbereich …

Innerstädtische öffentliche Räume in Klein- und Mittelstädten

Die öffentlichen Räume in der Innenstadt spielen eine besondere Rolle für Stadtleben und Gesellschaft – das gilt auch für Klein- und Mittelstädte. An ihrer Produktion, Nutzung und Regulierung sowie der Pflege und dem Management ist eine Vielzahl verschiedener Akteure beteiligt. Im Rahmen von Fallstudien sollten Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie und von wem die Gestaltung, Nutzung und Pflege innerstädtischer öffentlicher Räume gesteuert werden. Dabei lag ein besonderes Interesse auf der Einbindung und Kooperation unterschiedlicher Akteure sowie auf innovativen Ansätzen. Auf dieser Grundlage wurden übertragbare Ansätze zur Qualifizierung öffentlicher Räume in Klein- und Mittelstädten identifiziert.

Projektstart: Oktober 2013 – Mai 2015

Mehr: Innerstädtische öffentliche Räume in Klein- und Mittelstädten …

Sci-Fi-Cities - Stadtzukünfte in Kunst, Literatur und Video

Technologische Entwicklungen weisen darauf hin, dass Entwürfe der Science-Fiction Wirklichkeit werden können. Dies war jedoch kein Zufall: die Entwickler untersuchten diese Entwürfe gezielt auf ihren Nutzen und ihre Umsetzbarkeit.
Auf der Suche nach der Stadt von Übermorgen, nach ihren Potenzialen und ihren Risiken können die Werke der Science-Fiction der Stadtpolitik genauso Orientierung geben oder Warnung sein. Inwieweit dies möglich ist, wurde in der Kurzstudie geprüft.
Projektlaufzeit: November 2014 - April 2015

Mehr: Sci-Fi-Cities - Stadtzukünfte in Kunst, Literatur und Video …

Regionale Baukultur und Tourismus

Regionale Baukultur und Tourismus sind bisher weitgehend zwei Welten, zwischen denen es nur wenig Kommunikation und Austausch gibt. Das ist erstaunlich, denn beide könnten viel von einer strukturierten und zielgerichteten Zusammenarbeit profitieren. Wie das genau aussehen könnte, war Gegenstand dieses Forschungsprojektes.

Projektlaufzeit: Januar 2014 – März 2015

Mehr: Regionale Baukultur und Tourismus …

Neue Mobilitätsformen, Mobilitätsstationen und Stadtgestalt

Veränderungen des individuellen Mobilitätsverhaltens haben Einfluss auf neue Mobilitätsformen wie z.B. Carsharing, öffentliche Fahrradverleihsysteme und Fernbusse. Mobilitätsstationen können eine örtliche Verknüpfung für die verschiedenen Verkehrsmittel bieten. Dabei stellt sich die Frage, welche Auswirkungen auf die Stadtgestalt und das Stadtbild durch neue Mobilitätsformen entstehen. In der Studie werden Praxisbeispiele analysiert und evaluiert, um Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure zu formulieren.

Projektlaufzeit: September 2013 - März 2015

Mehr: Neue Mobilitätsformen, Mobilitätsstationen und Stadtgestalt …

Engagement im Quartier

Dem freiwilligen Engagement von Bürgerinnen und Bürgern kommt in Deutschland eine zentrale Bedeutung für die Bewältigung von Zukunftsaufgaben zu. In der Studie wurde vor diesem Hintergrund untersucht, welchen Beitrag freiwilliges Engagement zur Förderung von Integration und Bildung in sozial benachteiligten Quartieren leisten kann.

Projektlaufzeit: August 2013 - März 2015

Mehr: Engagement im Quartier …

Neue Kooperationen und Finanzierungsmodelle zur Sicherung der Daseinsvorsorge in kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum

In kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum gewinnen kooperative Lösungen und alternative Finanzierungsmodelle zur Sicherung der sozialen und kulturellen Infrastruktur zunehmend an Bedeutung. Mit dem Forschungsprojekt wurden diese neuen Formen und Modelle systematisch erhoben und in Fallstudien untersucht. Die Ergebnisse liefern Erkenntnisse zu der Finanzierung, den Finanzierungspotentialen, den Akteuren und ihren Funktionen sowie den Erfolgsfaktoren.

Projektlaufzeit: November 2013 - Februar 2015

Mehr: Neue Kooperationen und Finanzierungsmodelle zur Sicherung der Daseinsvorsorge in kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum …

Nachhaltige Entwicklung von Gewerbegebieten im Bestand

Die ExWoSt-Studie hatte das Ziel, Relevanz, Problemlagen und Optionen bestehender Gewerbegebiete für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu klären. Sie sollte ferner Aufschluss über Erfordernis und Machbarkeit eines Forschungsfeldes mit städtebaulichen Modellvorhaben zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Gewerbegebieten im Rahmen des experimentellen Wohnungs- und Städtebaus geben.
Projektlaufzeit: Juli 2013 - Dezember 2014

Mehr: Nachhaltige Entwicklung von Gewerbegebieten im Bestand …

Fallstudiengestützte Expertise "Klimaanpassungsstrategien zur Überflutungsvorsorge verschiedener Siedlungstypen"

Extreme Wetterereignisse wie Starkregen sowie Trockenheits- und Hitzeperioden stellen die Städte zunehmend vor große Herausforderungen. Negative Begleiterscheinungen erfordern ein gesamtstädtisches, vorsorgendes Siedlungswassermanagement. Die fallstudiengestützte Studie zeigt auf, wie sich die Städte auf häufigere und verstärkte Überflutungs- und Trockenheitsereignisse vorbereiten können und wie die Siedlungswasserwirtschaft zu einem integrierten Bestandteil der Stadtentwicklung werden kann.

Projektlaufzeit: November 2012 - Dezember 2014

Mehr: Fallstudiengestützte Expertise "Klimaanpassungsstrategien zur Überflutungsvorsorge verschiedener Siedlungstypen" …

Wie können Kommunen für qualifizierte Zuwanderer attraktiv werden?

Eine wichtige Strategie gegen den prognostizierten Fachkräftemangel in Deutschland ist die Förderung der Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland. Dies setzt allerdings voraus, dass die Städte und Gemeinden als Orte des Lebens und Arbeitens für Zuwanderer auch attraktiv sind. In acht Fallstudien wurde konkret untersucht, mit welchen stadtentwicklungspolitischen und städtebaulichen Strategien und Maßnahmen Kommunen ihre Attraktivität für qualifizierte Zuwanderer steigern können.

Projektlaufzeit: September 2012 - Dezember 2014

Mehr: Wie können Kommunen für qualifizierte Zuwanderer attraktiv werden? …

Wohneigentum als Chance für Stadtentwicklung und Integration

In den letzten Jahren sind immer mehr Haushalte mit Migrationshintergrund daran interessiert, in Deutschland selbstgenutztes Wohneigentum zu bilden. In der Studie soll untersucht werden, welches Potenzial Wohneigentum für die Entwicklung von Quartieren und Städten sowie für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund hat.

Projektlaufzeit: November 2012 – November 2014

Mehr: Wohneigentum als Chance für Stadtentwicklung und Integration …

Städtebauliche Nachverdichtung im Klimawandel

Städtebauliche Nachverdichtung ist ein wichtiger Baustein der Innentwicklung. Die nachträgliche Verdichtung bestehender Stadtquartiere bietet Potenziale für Klimaschutz durch Ressourcen- und Flächeneffizienz. Das Forschungsprojekt ging der übergeordneten Frage nach, inwiefern städtebauliche Nachverdichtung mit den Belangen von Klimaschutz und Klimaanpassung in Einklang zu bringen ist. Zu diesem Zweck wurden Fallstudien der städtebaulichen Nachverdichtung im Zeichen des Klimawandels recherchiert und ausgewertet.
Projektlaufzeit: Juli 2012 - September 2014

Mehr: Städtebauliche Nachverdichtung im Klimawandel …

Virtuelle und reale öffentliche Räume

Die wachsende Bedeutung virtueller Kommunikations- und Interaktionsformen verändern die Formen des sozialen Zusammenlebens und die realen öffentlichen Räume. Das Verhältnis virtueller und realer öffentlicher Räume wurde im Rahmen dieses Forschungsvorhabens untersucht. Ziel war es, auf Basis einer gesellschaftlichen und theoretischen Herleitung die Vielzahl der aktuellen Phänomene und Veränderungstendenzen zu erfassen, einzuordnen und in Hinblick auf die praktischen Fragen von Stadtentwicklung und Baukultur sowie die weitere Ausgestaltung von Stadtentwicklungs- und Baukulturpolitik auf der Bundesebene zu bewerten.

Projektlaufzeit: November 2012 - Juli 2014

Mehr: Virtuelle und reale öffentliche Räume …

Potenziale ländlicher Kleinstädte in peripheren Lagen

Die Vorstudie diente der inhaltlichen Vorbereitung und Konkretisierung eines neuen ExWoSt-Forschungsfeldes. Recherchen, eine Typisierung von Kleinstädten in peripheren Lagen, ein Werkstattgespräch und Fallstudien stellten die Grundlage, um wesentliche Herausforderungen, denen sich periphere Kleinstädte in Deutschland, differenziert darzustellen. Dabei wurden wirtschaftliche, soziale, demographische, finanzielle und kulturelle Trends sowie lokale Strukturen berücksichtigt. Auf diesem Weg wurden die unterschiedlichen Potenziale peripherer Kleinstädte zur Stabilisierung ländlicher Räume herausgearbeitet und ein weiterführender Forschungsbedarf in Form eines neuen ExWoSt-Forschungsfeldes abgeleitet.
Projektlaufzeit: November 2013 - April 2014

Mehr: Potenziale ländlicher Kleinstädte in peripheren Lagen …

Bewältigung struktureller Leerstandsprobleme aufgrund militärischer Konversion

Die Konversion ehemals militärischer Areale hat seit Anfang der 1990er Jahre viele Kommunen in Ost- und Westdeutschland vor große Herausforderungen gestellt. Mit der jüngsten 2011 bekannt gegebenen Strukturreform der Bundeswehr werden weitere Militärflächen frei. Der Informationsbedarf besonders auf kommunaler Seite ist hoch. Im Forschungsvorhaben wurde in enger Zusammenarbeit mit der interministeriellen Arbeitsgruppe Konversion ein "Praxisratgeber Konversion" erarbeitet, der im Rahmen einer Konversionskonferenz im Juni 2013 veröffentlicht wurde.
Projektlaufzeit: September 2012 - September 2013

Mehr: Bewältigung struktureller Leerstandsprobleme aufgrund militärischer Konversion …

Gewalt- und Kriminalprävention in der sozialen Stadt

Die Studie "Gewalt- und Kriminalprävention in der Sozialen Stadt" liefert eine Bestandsanalyse der Kriminalitätssituation im sozialräumlichen Kontext. Auf Grundlage einer Sonderauswertung bundesweiter Dunkelfeldbefragungen bei Schülern sowie der Analyse erfolgreicher Ansätze der Gewaltprävention auf Quartiersebene, die insbesondere für benachteiligte Stadtteile vorliegen, wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Projektlaufzeit: Dezember 2011 – September 2013

Mehr: Gewalt- und Kriminalprävention in der sozialen Stadt …

Innerstädtische Hauptverkehrsstraßen – Visitenkarte und Problemzone für die Wohnungsmarkt- und Stadtentwicklung

Dieses Projekt liefert einen systematischen bundesweiten Überblick über die städtebaulichen und immobilienwirtschaftlichen Problemlagen und Lösungsansätze im Zusammenhang mit dem Handlungsraum "Innerstädtische Hauptverkehrsstraßen". Hierzu wurden relevante Problem- und Handlungsfelder, strategische Ansätze sowie einzelne gute Beispiele aufbereitet.

Projektlaufzeit: Januar 2011 – Mai 2013

Mehr: Innerstädtische Hauptverkehrsstraßen – Visitenkarte und Problemzone für die Wohnungsmarkt- und Stadtentwicklung …

Suburbaner Raum im Lebenszyklus

Unter dem Einfluss veränderter gesellschaftlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen sind in Deutschland und anderen europäischen Ländern nicht mehr nur die Kernstädte von negativen Entwicklungsdynamiken wie Bevölkerungsabwanderung oder -stagnation gekennzeichnet, sondern auch suburbane Räume. Damit ist insbesondere der bebaute Raum am Rand der Kernstädte bzw. der Verdichtungsräume gemeint, bestehend aus Ein- und Zweifamilienhausgebieten und eingestreuten Reihenhäusern bzw. Punkthochhäusern sowie Industrie- und Gewerbegebieten und den Standorten des großflächigen Einzelhandels. Auch dieser Teil der Stadtlandschaft steht zunehmend unter Veränderungsdruck. Das Vorhaben untersuchte den Strukturwandel suburbaner Räume in ausgewählten Stadtregionen Deutschlands. Besonderes Gewicht wurde auf differenzierte Analysen der räumlichen und zeitlichen Entwicklungsdynamiken gelegt. Auf dieser Grundlage wurden Strategien zur Anpassung suburbaner Räume an veränderte Rahmenbedingungen benannt.
Projektlaufzeit: Dezember 2010 - März 2013

Mehr: Suburbaner Raum im Lebenszyklus …

Kommunale Kompetenz Baukultur

Wie kann Baukultur in der kommunalen Praxis gestärkt werden? Welche Instrumente und Verfahren können zur Steigerung der "Kommunalen Kompetenz Baukultur" beitragen? Diese und andere Fragen untersucht das gleichnamige ExWoSt-Forschungsvorhaben. Es geht dabei insbesondere um die Unterstützung von Prozessen, durch die Spielräume für mehr Baukultur ausgelotet werden können.
Projektlaufzeit: Januar 2011 - November 2012

Mehr: Kommunale Kompetenz Baukultur …

Infrastruktur in der Landschaft - eine baukulturelle Herausforderung

Ohne Infrastrukturbauwerke kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. Sie sind Zeichen von Fortschritt, Ingenieurskönnen, Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Dennoch stoßen Planer vor Ort beim Bau von Infrastrukturen auf Widerstände. Baukultur kann hier vermitteln. Sie betont und erschließt positive räumliche Effekte. Ein gestaltetes Bauwerk fügt sich besser in bestehende Landschaften ein, eröffnet neue Nutzungsperspektiven und schafft so einen Mehrwert für die Gesellschaft. Bürger können sich die Anlagen besser als Teil ihres Lebensalltags aneignen. Das Bauwerk wird zum integralen Bestandteil der Kulturlandschaft - im Idealfall sogar zum Wahrzeichen einer Region.
Projektlaufzeit: Oktober 2010 - Dezember 2011

Mehr: Infrastruktur in der Landschaft - eine baukulturelle Herausforderung …

Fachstellenarbeit zur Vermeidung von Wohnungsnotlagen im ländlichen Raum: Wohnraumsicherung für sozial und wirtschaftlich benachteiligte Haushalte im Kreis Minden-Lübbecke

Mit Hilfe spezieller Fachstellen kann die Beratungs- und Unterstützungsarbeit für Menschen in Wohnungsnotlagen in ländlichen Kreisen etabliert werden. Es wird erprobt, wie unter den spezifischen Rahmenbedingungen des ländlichen Raumes sowie mit Vernetzung verschiedener relevanter Akteure nachhaltige Trägerstrukturen aufgebaut und verfestigt werden können.
Projektlaufzeit: September 2009 - Dezember 2011

Mehr: Fachstellenarbeit zur Vermeidung von Wohnungsnotlagen im ländlichen Raum: Wohnraumsicherung für sozial und wirtschaftlich benachteiligte Haushalte im Kreis Minden-Lübbecke …

Nahmobilität und Nahversorgung - Gute Beispiele integrierter Erschließungskonzepte

Konzentrationsprozesse im Einzelhandel haben die Einkaufsmobilität in den letzten Jahren stark verändert. Immer mehr Menschen fahren mit dem Pkw zum Lebensmitteleinkauf zu immer größer werdenden Lebensmittelanbietern, oft nicht mehr im unmittelbaren Wohnumfeld. Mit der ExWoSt-Studie sollten anwendbare und übertragbare Konzepte zur Förderung der Nahversorgung und damit der Nahmobilität entwickelt werden.

Projektlaufzeit: November 2009 - August 2011

Mehr: Nahmobilität und Nahversorgung - Gute Beispiele integrierter Erschließungskonzepte …

Klimawandelgerechte Stadtentwicklung - Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen

In der ExWoSt-Vorstudie "Klimawandelgerechte Stadtentwicklung" wurde ein integriertes "Kommunales Strategie- und Aktionsset Klimawandel" in Form einer Entscheidungsunterstützungshilfe entwickelt und in Testkommunen erprobt. Parallel dazu starteten im Dezember 2009 Modellvorhaben "Urbane Konzepte zum Klimawandel". Vorbereitend dazu wurden in dieser Vorstudie die wesentlichen Aufgaben- und Aktivitätsbereiche zu Klimaschutz und Klimaanpassung veröffentlicht.
Projektlaufzeit: Januar 2009 - August 2011

Mehr: Klimawandelgerechte Stadtentwicklung - Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen …

Gute Beispiele der Lärmminderungsplanung zur Stärkung integrierter Standorte

Maßnahmen zur Minderung der Lärmbelastung haben sich bisher überwiegend auf verkehrsplanerische und -rechtliche sowie straßenbauliche Lösungen beschränkt. Städtebauliche und architektonische Maßnahmen finden dagegen oft wenig Beachtung. Ziel des Projektes war es daher, aktuelle städtebauliche Lösungen darzustellen, bei denen der Schutz vor Lärm insbesondere in Wohnquartieren vorbildlich gelöst wurde.
Projektlaufzeit: Oktober 2009 - April 2011

Mehr: Gute Beispiele der Lärmminderungsplanung zur Stärkung integrierter Standorte …