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Abgeschlossene Projekte

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VerKoS – Verkehrsfolgen und Kosten der Siedlungsentwicklung (aktualisierter und erweiterter Verkehrsfolgekostenschätzer)

Für Kommunen wird es immer wichtiger, die Folgekosten von Projekten der Siedlungsentwicklung zu kennen. Um dies zu erleichtern, wurde 2008 bis 2010 der Verkehrsfolgekostenschätzer entwickelt. Mit diesem Werkzeug können Verkehrsfolgekosten einfach und frühzeitig ermittelt werden. Das Werkzeug wurde evaluiert, aktualisiert und erweitert.

Projektlaufzeit: November 2013 - November 2015

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Ökonomischer Mehrwert von Immobilien durch ÖPNV-Erschließung

Grundlage des Forschungsprojektes war die Hypothese, dass Immobilieneigentümer von einer ÖPNV-Erschließung zum Beispiel durch Wertsteigerungen ihrer Immobilien und höhere erzielbare Mieten profitieren. Diese These wurde im Laufe des Forschungsprojektes überprüft und die Effekte quantifiziert.

Projektlaufzeit: Oktober 2012 - September 2015

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Strategien zum Demographischen Wandel: Standort und Standortalternativen

Ländlich geprägte Räume in Deutschland verlieren weiterhin Bevölkerung. Zurück bleiben häufig ältere und hochbetagte Menschen sowie Haushalte mit geringen finanziellen Ressourcen. Es stellt sich die Frage, wie einer ausreichenden Grundversorgung und gesellschaftlichen Teilhabe der Einwohner Rechnung getragen werden kann.
Projektlaufzeit: August 2011 – Februar 2013

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Chancen des ÖPNV in den Zeiten einer "Renaissance der Städte"

Das Forschungsprojekt hat den Stellenwert des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei der Wahl des Wohnstandorts analysiert. Dazu wurden Personen, die die Innenstadt bewusst als Wohnort gewählt haben, nach ihren Standortwünschen, ihrem Mobilitätsverhalten und ihren Verkehrsmittelpräferenzen befragt. Diese Untersuchungen erfolgten in drei Modellstädten. Hierauf aufbauend wurden praxisnahe Empfehlungen für die strategische Ausrichtung von ÖPNV und Stadtplanung formuliert.

Projektlaufzeit: November 2009 – August 2011

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Anpassung von verkehrlichen Infrastrukturen aufgrund des Stadtumbaus

Stadtumbauprozesse wirken sich durch Veränderung der Stadtstrukturen auch auf die Nachfrage im Verkehrsbereich aus. Bezogen auf Stadt- und Straßenbahnen ergeben sich daraus Fragen der Effizienz. Im Projekt sollten Strategien entwickelt werden, die hinsichtlich der schienengebundenen ÖPNV-Systeme zu tragfähigen Entscheidungen führen und dabei alle Handlungsoptionen von Rückbau bis Umbau oder Ergänzung einbeziehen. Grundlagen waren dabei neben wirtschaftlichen Faktoren auch die Entwicklungsziele der Stadt, Umweltfragen sowie "weiche" Standortfaktoren.

Projektlaufzeit: November 2009 – Mai 2011

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Abschätzung und Bewertung der Verkehrs- und Kostenfolgen von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen insbesondere für die kommunale Siedlungsplanung unter besonderer Berücksichtigung des ÖPNV

Im Rahmen des Vorhabens wurde durch gezielte Auswertung des aktuellen Forschungsstands und durch eigene Analysen (u. a. Auswertung der Erhebungen Mobilität in Deutschland, MiD, 2002 und 2008) ein Verfahren zur Abschätzung der verkehrsinfrastrukturellen Folgekosten von (potenziellen) Baugebieten für Kommunen und Aufgabenträgern entwickelt. Dieses Verfahren wurde für die Entwicklung eines handhabbaren, anwenderorientierten Instruments zur Abschätzung von Verkehrsfolgekosten genutzt.
Projektlaufzeit: Oktober 2008 - November 2010

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Daseinsvorsorge und Dienstleistungsqualität in der Nahverkehrsplanung unter besonderer Berücksichtigung der Belange älterer Verkehrsteilnehmer

Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Arbeitshilfe für die Nahverkehrsplanung. Diese soll die Aufgabenträger des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei der Sicherung von Leistungen der Daseinsvorsorge und der Verbesserung der Dienstleistungsqualität unterstützen. Der Leitfaden enthält praxisnahe Tipps für die Planung des ÖPNV. Er enthält Empfehlungen zur Öffentlichkeitsarbeit, zur Planung von Liniennetzen und Haltestellen sowie zur Umsetzung von Handlungsprogrammen. Zahlreiche gute Beispiele machen die Hinweise anschaulich.
Projektlaufzeit: Oktober 2007 - April 2009

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Wirkungen fiskalischer Steuerungsinstrumente auf Siedlungsstrukturen und Personenverkehr vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung

Das Ziel des Forschungsvorhabens bestand darin einzuschätzen, wie eine Reform beziehungsweise Abschaffung fiskalischer Steuerungsinstrumente - etwa der Eigenheimzulage und der Entfernungspauschale, zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele beitragen kann. Mit Hilfe einer regionalisierten Modellierung sollte der Kenntnisstand um die Zusammenhänge zwischen Siedlungsstrukturen und Personenverkehr und der darauf wirkenden fiskalischen Instrumente deutlich verbessert werden.
Projektlaufzeit: März 2005 - November 2007

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