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Aktuelle Forschungsfelder

Städtische Knoten im transnationalen Verkehr

Die 13 urbanen Knoten des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) in Deutschland sind sehr wichtig, weil sie internationale, nationale und lokale Personen- und Güterverkehre vernetzen. Das Projektteam erhebt die Planungs- und Investitionstätigkeiten, die den Verkehr besser verknüpfen sollen. Gleichzeitig geht es um Herausforderungen, die in den urbanen Knoten und den dazugehörigen Metropolregionen damit verbunden sind. Strategien, mit denen sich die urbanen Knoten besser positionieren lassen - auch im Kontext der europäischen urbanen Knoten - erarbeitet das Projektteam zusammen mit den Akteuren der Knoten.

Projektstart: Februar 2017

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MORO "Regionale Landschaftsgestaltung"

Welchen Beitrag kann die räumliche Planung zu einer aktiven Landschaftspolitik im Sinne der Europäischen Landschaftskonvention leisten? Dies ist die zentrale Frage, die das Forschungsfeld in regionalen Modellvorhaben untersucht. Zudem werden Vorschläge erarbeitet, wie sich die regionale Landschaftsgestaltung als Planungsaufgabe und Umsetzungsstrategie verstetigen lässt. Die Konzeption des Forschungsfeldes basiert auf den Ergebnissen der MORO-Vorstudie "Regionale Landschaftsgestaltung", die bereits wesentliche Fragen und Aspekte ausführlich thematisiert.

Projektstart: Oktober 2016

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Vorsorgendes Risikomanagement in der Regionalplanung – Verstetigung

In diesem Projekt wird der zuvor mit der Region Köln erarbeitete Risikomanagementansatz weiterentwickelt und konsolidiert, um eine Übertragbarkeit auf andere Regionstypen zu gewährleisten. In zwei Modellregionen werden zusätzliche Gefahren und Risiken thematisiert und zudem ein breiteres Spektrum regionalplanerischer Organisations- und Rechtsformen einbezogen. Im Ergebnis soll ein Leitfaden zum Risikomanagementansatz in der Regionalplanung entstehen.

Projektstart: Juli 2016

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Lebendige Regionen – Aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe

Um den komplexen Herausforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig Zukunftspotenziale in Wert zu setzen, sind räumlich-funktionale, integrierte Ansätze der Regionalentwicklung nötig, die insbesondere die finanziellen Spielräume in den Regionen berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund wird das Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) Regionen dabei unterstützen, dies modellhaft anzugehen und neue Wege zu erproben.

Projektstart: November 2015

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Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor – MOROdigital

Seit geraumer Zeit ist die Verfügbarkeit von Breitbandinfrastrukturen für die Regionen Deutschlands ein bedeutender Faktor, der die Wirtschafts- und Regionalentwicklung beeinflusst. Immer öfter werden Standortentscheidungen nach diesem Kriterium getroffen. Dabei sind gut versorgte Regionen gegenüber Regionen, die im Breitbandausbau noch nicht in ausreichendem Maße vorangeschritten sind, im Vorteil. Mit dem Modellvorhaben der Raumordnung "Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor" (MOROdigital) wird der Fokus des Breitbandausbaus auf die Aspekte der Regionalentwicklung gelenkt, um positive Impulse für das Agieren im Strukturwandel identifizieren und weitergeben zu können.

Projektstart: Dezember 2014

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KlimREG – Klimawandelgerechter Regionalplan

Was ist ein klimawandelgerechter Regionalplan? Seit Dezember 2014 ging das KlimaMORO Klimawandelgerechter Regionalplan (KlimREG) dieser Frage nach. KlimREG untersuchte regionalplanerische Festlegungen zur Klimaanpassung, entwickelte innovative Ansätze für ihre Weiterentwicklung und erprobte diese in drei Planungsregionen im Zuge der Neuaufstellung ihrer Regionalpläne. Das zentrale Produkt des Projektes bildet die praxisorientierte Handlungshilfe Klimawandelgerechter Regionalplan, die gleichzeitig in Form eines Webtools aufbereitet wurde. Zudem dokumentiert ein weiterer online verfügbarer wissenschaftlicher Endbericht die Ergebnisse. Ein erstellter Kurzfilm macht ergänzend auf Handlungsbedarfe, aktuelle Praktiken und Wünsche für die zukünftige Arbeit in verschiedenen Planungsregionen aufmerksam.

Projektlaufzeit: Dezember 2014 – November 2016

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Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge

Am 1. Dezember 2011 gab Bundesminister Dr. Peter Ramsauer auf der Starterkonferenz zum Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge 21 ländlichen Regionen das Signal für den Beginn ihrer Teilnahme an diesem bisher umfangreichsten Modellvorhaben der Raumordnung (MORO). Eine hochrangig besetzte Jury (Vorsitz: Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth) hatte am 2. November entschieden, welche Regionen am Aktionsprogramm teilnehmen. Es ist dabei gelungen, aus allen Bundesländern (den Flächenstaaten) mindestens eine Region in das Programm mit aufzunehmen.

Projektstart: April 2011

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