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Abgeschlossene Projekte 2006 - 2010

Resultate 1 bis 8 von insgesamt 12

30 ha Ziel realisiert – Konsequenzen des Szenarios Flächenverbrauchsreduktion auf 30 ha im Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung

Die Formulierung des 30-ha-Ziels in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2002 hat eine verstärkte wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung zu Fragen eines nachhaltigen Umgangs mit Flächen initiiert. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden Szenarien zur Flächeninanspruchnahme 2020 entwickelt, um zu ermitteln, welche raum- und siedlungspolitischen Konsequenzen sich aus der Realisierung des 30-ha-Ziels im Jahr 2020 ergeben könnten.
Projektlaufzeit: Oktober 2009 - Dezember 2010

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Imagefördernde Stadtteile in Metropolräumen

Die deutschen Metropolregionen stehen vor der Herausforderung, sich im zunehmenden Wettbewerb um Einwohner und Arbeitsplätze nicht nur gegenüber ihrem Umland sondern auch gegenüber nationalen und internationalen Standorten zu behaupten. Durch die Realisierung von städtebaulichen Großprojekten wird versucht, die Attraktivität der Metropolregionen zu steigern und Wirtschaftswachstum zu generieren. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die Auswirkungen städtebaulicher Großprojekte auf die Stadtentwicklung und das Image der Metropolregionen (Außenwahrnehmung und Binnenperspektive) untersucht.
Projektlaufzeit: November 2008 - Dezember 2010

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Kommunale Haushaltsnotlagen - Bestandsaufnahme und Möglichkeiten der Reaktion im Rahmen der Städtebauförderung des Bundes und der Länder

Die Folgen kommunaler Haushaltsnotlagen sind vermehrt wahrnehmbar, auch bei der Erbringung des kommunalen Eigenanteils in der Städtebauförderung. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden bestehende Handlungsansätze zur Entlastung von finanzschwachen Kommunen bei der Erbringung des Eigenanteils der Städtebauförderung analysiert, diskutiert und weiterentwickelt.
Projektlaufzeit: Juli 2010 - November 2010

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Langzeitwirkungen und Effektivierung der Städtebauförderung

Im Zuge der Entwicklung einer nationalen Stadtentwicklungspolitik wurde die wirksamere Gestaltung der Förderprogramme gefordert. Vor diesem Hintergrund hat das Forschungsprojekt die langfristigen Wirkungen der städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen untersucht und Effektivierungspotenziale aufgezeigt.
Projektlaufzeit März 2008 - Oktober 2010

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Die städtische Dimension in den deutschen Strukturfondsprogrammen

Die Belange der europäischen Städte sollen auf Basis einer veränderten Architektur der EU-Strukturfonds zukünftig stärker gewichtet werden. Der URBAN–Ansatz wurde hierzu in die "Mainstream" - Programme der aktuellen Förderperiode 2007-2013 überführt. In den Operationellen Programmen auf nationaler und regionaler Ebene als Städtische Dimension verankert, soll er umfassender in die regionale Strukturfondsförderung integriert werden. Ziel des Forschungsvorhabens war es, Art und Umfang der Städtischen Dimension in den Operationellen Programmen von Bund und Ländern darzustellen und mit Projektbeispielen zu hinterlegen, die durch Strukturfondsmittel kofinanziert werden.
Projektlaufzeit: Oktober 2008 - Juli 2010

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Der Beitrag des Bundes zur nachhaltigen Stadtentwicklung

Viele Programme der Bundesressorts haben bereits jetzt Bezüge zum Thema "Stadt" und "Stadtentwicklung". Diese Bezüge wurden im Forschungsprojekt deutlich gemacht und an ausgewählten Beispielen gezeigt.
Projektlaufzeit: Juli 2008 - November 2009

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Trends und Ausmaß der Polarisierung in deutschen Städten

Das Verhältnis von Armut und Reichtum ist seit einigen Jahren ein zentrales Thema in der öffentlichen Diskussion. Vielfach werden zunehmende Polarisierungstendenzen postuliert, vor allem in den Städten. Allerdings fehlen oftmals kleinräumig differenzierte Daten zu Polarisierungstendenzen in den Städten. Ziel des Projekts war es deshalb, diese Informationslücke zu schließen.
Projektlaufzeit: Dezember 2006 - Dezember 2008

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Strategien für Wohnstandorte im Stadtumland

Die demographische Entwicklung sowie die durch den wirtschaftlichen Strukturwandel freigesetzten innerstädtischen Flächenpotenziale führen vielfach zu einer grundsätzlichen Neubewertung der Lagequalitäten und Entwicklungspotenziale bestehender Wohnstandorte. Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes stand die Analyse, inwieweit die Wohnbebauung der 1960er und 1970er Jahre am Stadtrand und im Umland der westdeutschen Städte mit einfachen städtebaulichen Qualitäten zukünftig an Attraktivität verliert und welche Strategien zur Qualifizierung dieser Standorte eingeleitet werden können.
Projektlaufzeit: November 2007 - November 2008

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