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Aktuelle Projekte

Kleingärten im Wandel – Innovationen für verdichtete Räume

In großen Städten und verdichteten Räumen steigt die Nachfrage nach Kleingärten und trifft zugleich auf einen zunehmenden Bedarf nach Baupotenzialen, Grün- und Freiräumen sowie Flächen für Naturschutz- und Klimabelange in diesen Kommunen. Die aktuelle Untersuchung widmet sich – vor dem Hintergrund einer aktuellen Bestandsaufnahme zum bundesdeutschen Kleingartenwesen insgesamt – speziell den Herausforderungen und Entwicklungsansätzen, die sich daraus für das Kleingartenwesen ergeben.

Projektstart: Juli 2017

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Wissenstransfer Städtebauförderung 2017

Die Konzeption als lernendes Programm trägt entscheidend zum Erfolg der Städtebauförderung bei. Mit drei regionalen Werkstattgesprächen zu den Themen "Partizipation in der Städtebauförderung", "Abschluss von Städtebaufördermaßnahmen", sowie "Ökonomische Effekte der Städtebauförderung" vertiefen kommunale Praktiker den Erfahrungsaustausch im Jahr 2017.

Projektstart: Januar 2017

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Nachdenken über die Stadt von übermorgen

Stadtentwicklungspolitik muss neben aktuellen Aufgaben auch langfristige Entwicklungen in den Blick nehmen. Mit dem Projekt "Nachdenken über die Stadt von übermorgen" werden zentrale Treiber und Trends in der Stadtentwicklung untersucht und ihre Auswirkungen auf die urbanen Räume beleuchtet.

Projektstart: Dezember 2016

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Baukulturpolitik in Deutschland – Aufgaben für Infrastrukturmaßnahmen

Trotz ihrer großen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Bedeutung wird die ästhetische Gestaltung von Brücken neben funktionalen und ökonomischen Gesichtspunkten häufig nachgeordnet betrachtet. Eine vergleichende Darstellung von Planungsverfahren von Brückenbauwerken soll klären, wie und mit welchem Aufwand Bauwerke der technischen Infrastruktur mit hoher Gestaltqualität entstehen können.

Projektstart: Dezember 2016

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Perspektiven für die Baukultur in Städten und Gemeinden – Mehr Qualität durch Gestaltungsbeiräte

Baukultur ist eine Gemeinschaftsaufgabe, zu deren Gelingen viele Akteurinnen und Akteure beitragen. Gestaltungsbeiräte sind ein wichtiges Instrument, um Baukultur im öffentlichen Diskurs, zwischen öffentlicher Hand, privater Investition und Zivilgesellschaft zu verhandeln. Sie tragen dazu bei, dass Bauvorhaben in einem frühen Stadium verbessert und damit die architektonische und städtebauliche Qualität von Städten und Gemeinden gesichert wird. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Landschaft der Gestaltungsbeiräte und ihren Mehrwert zu untersuchen.

Projektstart: Oktober 2016

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Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung

Das Projekt erfasst und beobachtet zwei Jahre lang in 30 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen wie z. B. Zuwanderungserfahrungen und Wohnungsmarktsituation die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel ist, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren.

Projektstart: Oktober 2016

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Urbane Freiräume – Qualifizierung, Rückgewinnung und Sicherung urbaner Frei- und Grünräume

Die Bedeutung urbaner Freiräume wächst in Politik, Planung und innerhalb der Fachdebatten. Frei- und Grünräume werden als Attraktivitätsfaktor städtischen Wohnens gesehen. Ebenso sind sie "grüne Infrastruktur" zur Versorgung der Quartiersbevölkerung. Damit stehen urbane Frei- und Grünräume unweigerlich im Spannungsfeld zwischen baulichen Nutzungsansprüchen, diversifizierten Nutzerinteressen, ökologischer Qualifizierung und dem Anspruch, durch ein Mehr an Grün und die gute Gestaltung in Anbetracht des Klimawandels auch zur Resilienz der Städte beizutragen. Mit einer bundesweiten Befragung kommunaler Akteure und einer Fallstudienanalyse wird untersucht, wie sich urbane Freiräume quantitativ und qualitativ darstellen, welche Herausforderungen in der kommunalen Praxis liegen und welche Synergiepotenziale es für Bebauungs- und Freiraumqualitäten gibt.

Projektstart: Oktober 2015

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Gibt es eine neue Attraktivität der Städte?

Seit Anfang dieses Jahrzehnts zeigt sich für eine Reihe von deutschen Großstädten wieder eine positive Bevölkerungsentwicklung. Zugleich zeigt sich, dass die Suburbanisierungsprozesse rückläufig sind. Diese Entwicklung wird in Fachkreisen begrüßt, hat es doch den Anschein, als käme die Stadtentwicklung dem Ideal einer kompakten, Ressourcen sparenden Entwicklung näher. Im Rahmen dieses Projektes sollen die Effekte überprüft werden. Außerdem werden die lokalen Ausprägungen eines weiteren Städtewachstums als Forschungsthema in den Blick gerückt.

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