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Projekte und Fachbeiträge: Verkehrspolitik

>> abgeschlossene Projekte und Fachbeiträge

TraViMo – Das Transportstrom-Visualisierungs-Modell des BBSR

Das BBSR hat auf breiter empirischer Basis unter Anwendung moderner Business-Intelligence-Software ein Transportstrom-Visualisierungs-Modell (TraViMo) für den Güter- und Personenverkehr entwickelt. TraViMo kann unterschiedlichste Fragen der regionalisierten Verkehrspolitik beantworten und dient somit der Forschung und Politikberatung. Zudem kann es an verschiedene Zusammenhänge angepasst und zielgerichtet weiterentwickelt werden.

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VerKoS – Verkehrsfolgen und Kosten der Siedlungsentwicklung (aktualisierter und erweiterter Verkehrsfolgekostenschätzer)

Für Kommunen wird es immer wichtiger, die Folgekosten von Projekten der Siedlungsentwicklung zu kennen. Um dies zu erleichtern, wurde 2008 bis 2010 der Verkehrsfolgekostenschätzer entwickelt. Mit diesem Werkzeug können Verkehrsfolgekosten einfach und frühzeitig ermittelt werden. Das Werkzeug wurde evaluiert, aktualisiert und erweitert.

Projektlaufzeit: November 2013 - November 2015

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Verkehrsströme der Steinkohle

Basierend auf den Verkehrsleistungsstatistiken des Statistischen Bundesamtes ist das BBSR in der Lage, Güterverkehrsströme zu analysieren. Die Ergebnisse können einen empirisch fundierten Input für aktuelle Fragen zur Analyse kritischer Infrastruktur liefern. Am Beispiel der interaktiven Darstellung der Verkehrsströme der Steinkohle soll dieser Zusammenhang veranschaulicht werden.
Fachbeitrag: Oktober 2013

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Neue Mobilitätsformen, Mobilitätsstationen und Stadtgestalt

Veränderungen des individuellen Mobilitätsverhaltens haben Einfluss auf neue Mobilitätsformen wie z.B. Carsharing, öffentliche Fahrradverleihsysteme und Fernbusse. Mobilitätsstationen können eine örtliche Verknüpfung für die verschiedenen Verkehrsmittel bieten. Dabei stellt sich die Frage, welche Auswirkungen auf die Stadtgestalt und das Stadtbild durch neue Mobilitätsformen entstehen. In der Studie werden Praxisbeispiele analysiert und evaluiert, um Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure zu formulieren.

Projektlaufzeit: September 2013 - März 2015

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Raumwirksamkeitsanalyse - Anwendung der Richtlinie für die integrierte Netzgestaltung (RIN) im Schienennetzverkehr

Das Forschungsprojekt verfolgte zwei Ziele. Zum einen sollten die Erreichbarkeits-Qualitäten im Schienenpersonenverkehr nach dem Verfahren der RIN 2008 für alle deutschen Zentren im Schienenpersonenverkehr berechnet werden. Zum anderen sollte für den Güterverkehr ein Verfahren zur Klassifizierung "bedeutender Orte" und zur Bestimmung von Erreichbarkeitsdefiziten entwickelt werden.

Projektlaufzeit: Dezember 2012 - August 2014

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Ökonomischer Mehrwert von Immobilien durch ÖPNV-Erschließung

Grundlage des Forschungsprojektes war die Hypothese, dass Immobilieneigentümer von einer ÖPNV-Erschließung zum Beispiel durch Wertsteigerungen ihrer Immobilien und höhere erzielbare Mieten profitieren. Diese These wurde im Laufe des Forschungsprojektes überprüft und die Effekte quantifiziert.

Projektlaufzeit: Oktober 2012 - September 2015

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Chancen des ÖPNV in den Zeiten einer "Renaissance der Städte"

Das Forschungsprojekt hat den Stellenwert des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei der Wahl des Wohnstandorts analysiert. Dazu wurden Personen, die die Innenstadt bewusst als Wohnort gewählt haben, nach ihren Standortwünschen, ihrem Mobilitätsverhalten und ihren Verkehrsmittelpräferenzen befragt. Diese Untersuchungen erfolgten in drei Modellstädten. Hierauf aufbauend wurden praxisnahe Empfehlungen für die strategische Ausrichtung von ÖPNV und Stadtplanung formuliert.

Projektlaufzeit: November 2009 – August 2011

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Anpassung von verkehrlichen Infrastrukturen aufgrund des Stadtumbaus

Stadtumbauprozesse wirken sich durch Veränderung der Stadtstrukturen auch auf die Nachfrage im Verkehrsbereich aus. Bezogen auf Stadt- und Straßenbahnen ergeben sich daraus Fragen der Effizienz. Im Projekt sollten Strategien entwickelt werden, die hinsichtlich der schienengebundenen ÖPNV-Systeme zu tragfähigen Entscheidungen führen und dabei alle Handlungsoptionen von Rückbau bis Umbau oder Ergänzung einbeziehen. Grundlagen waren dabei neben wirtschaftlichen Faktoren auch die Entwicklungsziele der Stadt, Umweltfragen sowie "weiche" Standortfaktoren.

Projektlaufzeit: November 2009 – Mai 2011

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