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Regionalstrategie Daseinsvorsorge - Denkanstöße für die Praxis

Hrsg.: BMVBS/BBSR, Berlin, April 2011

Gesundheitsdienste, Kinderbetreuung und Schulausbildung, Energie und Wasser, Post und Telekommunikation, Öffentlicher Nah- und Fernverkehr - das sind Beispiele für Aufgaben, die mit dem Begriff der öffentlichen Daseinsvorsorge beschrieben werden. Wie können Staat und Kommunen ein ausreichendes Angebot vor allem in solchen Regionen sicherstellen, die mit einer stark schrumpfenden und alternden Bevölkerung konfrontiert sind? Dieser Leitfaden zeigt dafür beispielhafte Lösungen auf.

Er enthält Handlungsempfehlungen, viele Tipps und gute Beispiele für eine zukunftsfeste und bereichsübergreifende Daseinsvorsorgeplanung insbesondere auf Ebene der Landkreise. Er richtet sich besonders an Politiker und Verwaltungsmitarbeiter in Städten, Gemeinden und Landkreisen, die für die Planung und Sicherung von Angeboten der Daseinsvorsorge verantwortlich sind und sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auseinandersetzen möchten. Er spricht aber auch die Akteure anderer öffentlicher und privater Einrichtungen der Daseinsvorsorge an, z.B. Mitarbeiter von Schulämtern und Schulen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Pflegediensten oder Feuerwehren.

Bearbeitung:
Hochschule Neubrandenburg
Johann Kaether

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn
Martin Spangenberg

Druckversion vergriffen

urn:nbn:de:101:1-201105063248

Inhalt

I Warum?
Demografischer Wandel und Daseinsvorsorge - eine Zukunftsaufgabe!?

II Was?
Regionalstrategie Daseinsvorsorge - mehr als nur ein Plan!

III Wie und womit?
Die Stärke liegt im Prozess - Organisation und Ablauf des Dialogs!
Schwerpunkte setzen! - Die Auswahl der Infrastrukturen
Prognosen, Erreichbarkeiten, Bedarfe und Szenarien - Die Grundbausteine
Ergebnissicherung, Implementierung - Und wie geht es weiter?

IV Von der Schule bis zur Feuerwehr - Themenfelder und Beispiele
Schulentwicklung und ÖPNV
Ärztliche Versorgung
Ältere Menschen mit Behinderung
Kulturelle Bildung
Pflege und Senioren
Nahversorgung und Begegnung

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