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Integration von Flüchtlingen in den regulären Wohnungsmarkt

Datum 16.10.2017

BBSR-Online-Publikation 21/2017

Hrsg.: BBSR, Oktober 2017

Flüchtlinge leben in Groß- und Universitätsstädten mit angespannten Wohnungsmärkten länger in Not- und Gemeinschaftsunterkünften, da der Übergang auf den regulären Wohnungsmarkt nur langsam gelingt. Ausschlaggebend sind vor allem der fehlende bezahlbare Wohnraum und die aufgebrauchten Fluktuationsreserven. In Kommunen mit entspannten Wohnungsmärkten gelingt zwar der Übergang auf den regulären Wohnungsmarkt, jedoch mangelt es vielfach an Perspektiven für passende Arbeits- und Ausbildungsplätze. Zudem ist es für viele Flüchtlinge in ländlichen Räumen schwer Entfernungen zu überwinden, da sie auf einen häufig defizitären ÖPNV angewiesen sind.

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