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Regionalkonferenz "Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau in Stadt und Region"

Anfang 19.03.2019
Ende 19.03.2019
Veranstaltungsort Hannover

Wohnungsbau WohnungsneubaQuelle: Calado/Adobe Stock

Die Notwendigkeit von mehr Wohnungsneubau und Nachverdichtung ist in aller Munde. Vielerorts fehlen aber trotz dessen die Akzeptanz für neue Projekte und das Bekenntnis vor Ort zu mehr Wachstum und zum Ausbau des Wohnungsangebots. Im Einzelfall können Konflikte die Realisierung von neuen Wohnprojekten deutlich verzögern oder gar verhindern. Oft werden konkrete Auswirkungen auf die Qualität des Wohnumfelds durch Nachverdichtung und die Ausweitung des Wohnungsneubaus von den Kernstädten auf die umliegenden Städte und Gemeinden befürchtet. Zudem treffen mit dem geförderten Wohnungsbau und dem seriellen Bauen erfahrungsgemäß vor allem solche Konzepte auf Vorbehalte, die dringend notwendigen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Mit diesen Bedenken muss man sich vor Ort konstruktiv und zielgerichtet auseinandersetzen.

Vor diesem Hintergrund veranstalten das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung am 19. März 2019 in Hannover die vierte Regionalkonferenz zum Thema Neubauakzeptanz unter dem Titel "Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau in Stadt und Region".

Die Konferenz wirbt für mehr Akzeptanz und Kooperation im Wohnungsneubau – sowohl in den Großstädten und Metropolen als auch in den Mittelstädten und Gemeinden im Umfeld der Kernstädte. Dabei stehen folgende Fragen zur Diskussion:

  • Wie sehen erfolgreiche wohnungs- und baulandpolitische Strategien und Bündnisse aus?
  • Was kennzeichnet Prozesse und Rahmenbedingungen, die mehr bezahlbaren Wohnungsbau ermöglichen?
  • Wie kann die interkommunale Kooperation bei der Baulandentwicklung vorangebracht werden?

Bei der Regionalkonferenz liefern kommunale Praktiker anhand zahlreicher guter Beispiele Antworten auf diese Fragen und zeigen auf verschiedenste Weise, dass bezahlbarer Wohnungsbau trotz vieler Vorbehalte möglich ist. Zudem sprechen unter anderem Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesinnenministerium über die gemeinsame Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen, der niedersächsische Bauminister Olaf Lies sowie Vertreter der Wohnungswirtschaft zu guten Rahmenbedingungen für mehr bezahlbaren Wohnraum sowie zu den Bündnissen für bezahlbares Wohnen auf Bundes- und Landesebene.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in Kürze hier.

Veranstaltungsort

Alten Rathaus
Karmarschstraße 42
30159 Hannover

Veranstalter

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.,

Kontakt

Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung
Hauke Meyer
Telefon: +49 30 206132550
h.meyer@deutscher-verband.org