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Mittel- und langfristige Sicherung mineralischer Rohstoffe in der landesweiten Raumplanung und in der Regionalplanung

Konzept

Zunächst befragte das Projektteam die Träger der Landes- und Regionalplanung, die Geologischen Landesdienste und Rohstoffverbände befragt (Bausteine 1a und 2). Im Wesentlichen ging es darum, die Positionen der verschiedenen Akteure zu identifizieren und deren Umgang mit der Rohstoffsicherung aufzuzeigen.

Über die Auswertung der Befragungen sowie die vertiefte Untersuchung der Landesraumordnungspläne und ausgewählter Regionalpläne (Bausteine 1b und 3) konnte das Projektteam ein umfassendes Bild der Planungspraxis zur Sicherung mineralischer Rohstoffe in der Landesraumordnung und Regionalplanung zeichnen sowie offene Fragen und Forschungs- sowie Handlungsbedarfe aufdecken.

Ein Expertenworkshop am 22. November 2016 in Mainz diente dazu, die zusammengetragenen Ergebnisse der Befragungen und Auswertungen der Landes- und regionalen Raumordnungspläne vorzustellen und zu validieren sowie weitere Anregungen aufzunehmen. Vertreter von Bund, Ländern und Regionen, der Rohstoffindustrie sowie externen Wissenschaftlern nahmen am Workshop teil.

Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse zusammen und stellt die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen (Baustein 4) für die räumliche Planung dar. Auf dieser Basis wurde ein MORO-Forschungsfeld konzipiert (Baustein 5), in dessen Rahmen innovative Ansätze zur Rohstoffsicherung in der Landes- und Regionalplanung in ausgewählten Modellvorhaben erprobt werden sollen.

Zusatzinformationen

Logo Modellvorhaben der Raumordnung

Kontakt

Dr. Brigitte Zaspel-Heisters
Referat I 1 - Raumentwicklung
Tel.: +49 228 99401-2106
Dr. Matthias Furkert
Referat I 1 - Raumentwicklung
Tel.: +49 228 99401-2134

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