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Aktuelle Studien

Modellvorhaben der Raumordnung, Regionale Lebensverhältnisse – Messkonzept zur Bewertung ungleicher Lebensverhältnisse in den Teilräumen Deutschlands

Um ungleiche Lebensverhältnisse in den Teilräumen Deutschlands zu identifizieren, braucht es ein transparentes Messkonzept, welches das raumordnerische Leitbild zugrunde legt und multiple regionale Ungleichheiten berücksichtigt. Das Projektteam entwickelt ein solches Messkonzept auf Basis objektiver Indikatoren unter Erfassung subjektiver Einschätzungen und Eindrücken in drei ausgewählten Modellregionen.

Projektstart: Januar 2019

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Interreg: Räumliche Effekte der transnationalen Zusammenarbeit und ihre Messbarkeit

Die Vorbereitungen für die zukünftigen Programme der transnationalen Zusammenarbeit ab 2021 sind in vollem Gange. Ziel des Projekts ist es, die aus deutscher Sicht spezifischen räumlichen Herausforderungen in den Kooperationsräumen mit deutscher Beteiligung herauszuarbeiten. Um die Effekte der transnationalen Zusammenarbeit zukünftig besser messen zu können, erarbeitet das Projektteam zudem Empfehlungen zur Entwicklung der Indikatorsysteme.

Projektstart: November 2018

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Kleinräumige Standortuntersuchung beim Güterverkehr für eine verbesserte integrierte Netzplanung

Der bisherige Ansatz zur Klassifizierung und Ausweisung von Standorträumen des Güterverkehrs in Deutschland als Erweiterung der Raumwirksamkeitsanalyse (RWA) im Rahmen der BVWP-Methodik erfolgt bisher auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte. Ziel des Projektes ist es, die Standortraumausweisung räumlich auf die Gemeindeverbundebene herunterzubrechen und damit auch Grundlagen und einen methodischen Beitrag für die bessere Berücksichtigung des Güterverkehrs bei der Verkehrsnetzplanung mit den Richtlinien für integrierte Netzgestaltung (RIN 2008) zu schaffen.

Projektstart: November 2017

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Europäische Verbünde der territorialen Zusammenarbeit – Unterstützung bei der Vorbereitung

Das Instrument der Europäischen Verbünde für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) wurde eingeführt, um die Zusammenarbeit von Mitgliedstaaten, regionalen und lokalen Gebietskörperschaften sowie Einrichtungen des öffentlichen Rechts zu vereinfachen. Obwohl Deutschland neun Nachbarländer hat, gibt es bislang nur acht EVTZ mit deutschen Partnern. Dies ist zum Teil auf eine mangelnde Erfahrung sowie Unsicherheit im Umgang mit dem Instrument zurückzuführen. Dieses Modellvorhaben der Raumordnung verfolgt daher das Ziel, Unklarheiten und Bedenken abzubauen und deutsche Akteure, die sich im Gründungsprozess befinden, juristisch zu beraten.

Projektstart: November 2017

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Wettbewerb: Erfolgreich vernetzt in Europa – gemeinsam Städte und Regionen gestalten

Zahlreiche Erfolgsgeschichten finden sich für interkommunales, internationales Zusammenwirken – besonders Großstädte und grenznahe Regionen genießen bereits Aufmerksamkeit für ihre Initiativen. Aber gerade kleinere Städte und Landkreise in Deutschland und Europa profitieren von Synergien und dem Austausch mit anderen europäischen Partnern. Eine vielfältige europäische Vernetzung auf allen Ebenen wirkt sich positiv auf die Entwicklung von Regionen und Städten aus und treibt die europäische Integration an. Das Projekt wird durch einen Wettbewerb gelungene Beispiele sichtbar machen und zur weiteren europäischen Vernetzung inspirieren.

Projektstart: November 2017

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Die Zukunft der europäischen Zusammenarbeit in der Raumentwicklung

In den kommenden Jahren bestimmen zwei für Deutschland sehr bedeutende politische Schwerpunkte die europäische Zusammenarbeit in der Raumentwicklung: Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 und die bereits in 2017 anlaufende Diskussion um die zukünftige Ausgestaltung von Interreg. Das MORO-Projekt "Die Zukunft der europäischen Zusammenarbeit in der Raumentwicklung" begleitet diese Prozesse analytisch und argumentativ.

Projektstart: Dezember 2016

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Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge - Vergleichskreis Kennzahlen

In der MORO-Studie "Vergleichskreis Kennzahlen" wird ein aussagekräftiger und praxistauglicher Satz von Kennzahlen zusammengestellt, der kommunalen und regionalen Akteuren bei der Anpassung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge an veränderte Nachfragestrukturen unterstützen soll.

Projektstart: September 2013

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Experimentelle Erprobung tauschbasierter Instrumente zur Begrenzung der baulichen Flächeninanspruchnahme - Vorstudie

An zwei Beispielen sollen im Rahmen der Vorstudie regionalplanerische Verfahren und Instrumente zur Mengensteuerung der Flächeninanspruchnahme weiter entwickelt werden. Der interkommunale Austausch von Flächen bzw. Flächenausweisungsrechten soll dabei als Option mit einbezogen werden.

Projektstart: Januar 2011

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