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Immobilienpreisentwicklungen – Übertreibungen oder Normalität?

Datum 17.04.2019

Projektstart

Märkte für Vermögensobjekte wie Immobilien sind anfällig für Preisübertreibungen. Selbstüberschätzung, Herdentrieb und andere "Verhaltensanomalien" der Kapitalanleger können dazu führen, dass sich einmal angestoßene Preistrends selbst verstärken und es zur Bildung von Preisblasen kommt, die in eine spekulationsgetriebene Schulden- und Bankenkrise münden. Das Forschungsprojekt untersucht, ob der seit 2009 zu beobachtende Preisanstieg für Wohnimmobilien auf eine Preisblase hindeutet. Dazu soll ein Mess- und Analysesystem entworfen werden, anhand dessen frühzeitig Überhitzungen identifiziert werden können.

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