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Best Practices "Neue Urbanität auf alten Bahnflächen". Projektaufruf "Vom Reißbrett aufs Gleisbett"Städtebauliche Chancen und Risiken bei der Entwicklung von Bahnflächen - zentrenrelevante Areale

Werkstatt: Praxis Heft 5/2003, Hrsg.: BMVBW/BBR, Bonn 2003

Die "Entwicklung und Nutzbarmachung frei werdender oder frei gewordener Bahnflächen für den Städtebau" ist schon länger im Gespräch und immer noch aktuell. In nahezu jeder Kommune mit Bahnanschluss befinden sich Bahnflächen, die nicht mehr für betriebliche Zwecke benötigt werden - wenngleich in unterschiedlichen Größenordnungen. Vielfach befinden sich diese Grundstücksareale in städtebaulich integrierten Lagen und stellen somit für die Stadtentwicklung wichtige Parameter dar. So birgt beispielsweise die Entwicklung von Bahnbrachen in den häufig anzutreffenden innenstadtnahen Lagen erhebliche Chancen - aber auch Risiken - für die stadtverträgliche Entwicklung von Zentrenfunktionen.

Im Rahmen dieser Expertise - im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) mit Mitteln des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus gefördert - geht es um die Zusammenstellung, Typisierung und Bewertung von Nutzungskonzepten auf Bahnflächen in Form einer Best Practice-Analyse. Den Suchprozess nach Beiträgen hat der Auftragnehmer, das Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) der RWTH Aachen, über einen Projektaufruf "Vom Reißbrett aufs Gleisbett" organisiert. Vorgestellt werden gute Bahnflächen(entwicklungs)projekte. Die Instrumente und Rahmenbedingungen, die zu positiven Entwicklungen führen können, werden erläutert. Als "Mittel zum Zweck" werden Handlungshinweise zum Umgang mit dem städtebaulichen Instrumentarium gegeben.

Preis: 2,50 Euro (zzgl. Versand)
zu beziehen bei: selbstverlag@bbr.bund.de

Projektleitung BBR: Mechthild Renner mechthild.renner@bbr.bund.de

urn:nbn:de:0093-WP0503R126
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