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KdU-Richtlinien: Werkstattberichte aus der Praxis

Fachtagung am 1. April 2014 in Köln

Hrsg.:

BBSRBBSR-Berichte KOMPAKT02/2014Bonn, 2014

Seit 2005 sind die Kommunen dafür zuständig, die Übernahme der Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) auszugestalten. Die Festlegung sowie die Überprüfung der KdU-Angemessenheitskriterien ist für die meisten Kommunen eine Herausforderung. Oftmals entstehen Unsicherheiten und Zielkonflikte: Sollen sich die Kommunen eher an einem sozialen Ausgleich oder an einer Begrenzung der Kosten orientieren? Welche Auswirkungen hat das auf den jeweiligen Wohnungsmarkt?

In der Praxis werden verschiedene Herangehensweisen erarbeitet und erprobt. Diese wurden auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Städtetages und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung erörtert. Die Tagung diente als Plattform für den fachlichen Austausch. Im Mittelpunkt standen die gesammelten Erfahrungen aus den Kommunen sowie die Anforderungen, die sich aus Trends und Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt für die KdU-Praxis ergeben.

Ansprechpartner:
BBSR, Referat II 12 - Wohnen und Gesellschaft
Anna Maria Müther annamaria.muether@bbr.bund.de

  • kostenfrei zu beziehen beiannamaria.muether@bbr.bund.de
  • Stichwort:BBSR-Berichte Kompakt 02/2014
  • ISSN1867-0547
  • ISBN978-3-87994-608-2
  • urn:nbn:de:101:1-2014082011429


Inhalt

Das Tagungsprogramm

Vorwort

Grußworte von Frau Verena Göppert, Beigeordnete für Arbeit, Jugend, Gesundheit und Soziales im Deutschen Städtetag

  • Kosten der Unterkunft und die Anforderungen der Wohnungsmärkte
  • KdU: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen aus Sicht des Bundessozialgerichts
  • Kommunale Praxisbeispiele I: Stadt Dresden
  • Kommunale Praxisbeispiele I: Stadt Krefeld
  • Kommunale Praxisbeispiele II: Stadt Duisburg
  • Kommunale Praxisbeispiele II: Stadt Hamburg
  • Festlegung der KdU-Richtlinien – ein Balanceakt?

Schlussworte

Herausgeber

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