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Gender Mainstreaming im Städtebau

Hrsg.:

BBRExWoSt-Informationen26/xBonn

Im Forschungsfeld wurde erprobt, wie die Gleichstellungsperspektive in der Städtebaupolitik und in städtebaulichen Planungen und Realisierungen einbezogen werden kann. Kern des Forschungsfelds war die Erarbeitung übertragbarer Strategien zur Integration von GM in das Verwaltungshandeln sowie deren systematische Steuerung. (Projektlaufzeit: November 2003 - Juli 2006)

Bearbeitung:
Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin (Auftragnehmer)
Dr. Stephanie Bock, Ulrike Meyer, Franciska Frölich
Büro für integrierte Planung Berlin (Auftragnehmer)
Uta Bauer
planungsgruppe Vor Ort, Bremen (Auftragnehmer)
Heike Wohltmann

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn
Dr. Brigitte Adam (brigitte.adam@bbr.bund.de)

Zwischenergebnisse wurden projektbegleitend in der Schriftenreihe "ExWoSt-Informationen" veröffentlicht.

  • Druckversion vergriffen
  • ISSN0937-1664
Nr.DownloadTitel
26/5urn:nbn:de:0093-EI26506153
Gender Mainstreaming im Städtebau - ein Fazit - 04.2006
26/4urn:nbn:de:0093-EI26405151
Gender Mainstreaming: Gute Beispiele - 11.2005
26/3urn:nbn:de:0093-EI26305155
Gender Mainstreaming: Wem nützt es? - 09.2005
26/2urn:nbn:de:0093-EI26205159
Gender Mainstreaming: Der andere Blick - 05.2005
26/1urn:nbn:de:0093-EI26104157
Gender Mainstreaming im Städtebau - 06.2004


ExWoSt Forschungsfeld: Gender Mainstreaming im Städtebau
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