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Was bewegt uns (morgen?) - IzR 2.2015

Die Autoren

Dipl.-Geogr. Annika Busch-Geertsema

Annika Busch-Geertsema arbeitet seit 2010 in der Arbeitsgruppe Mobilitätsforschung am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt. Zuvor hat sie ihr Studium der Angewandten Geographie mit dem Schwerpunkt Raumentwicklung und Landesplanung und den Nebenfächern Sozialpsychologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität Trier absolviert. Als Stipendiatin der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erforscht sie im Rahmen Ihrer Promotion Veränderungen und Zusammenspiel von Mobilitätsverhalten und mobilitätsrelevanten Einstellungen. In ihrer Rolle als Sprecherin von Pegasus (www.pegasus-netzwerk.de), setzt sie sich für die Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Verkehrs- und Mobilitätsforschung ein. Neben der Arbeit an ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Veränderungen von Mobilitätsverhalten in der Längsschnittperspektive, der Schnittstelle zwischen Psychologie und Geographie in der Mobilitätsforschung, den Entwicklungen im Radverkehr und mit deutscher Verkehrspolitik.

Publikationen:

  • Busch-Geertsema, A.; Lanzendorf, M.; Müggenburg, H.; Wilde, M. (2015). Mobilitätsforschung aus nachfrageorientierter Perspektive - Theorien, Erkenntnisse und Dynamiken des Verkehrshandelns. In: Schwedes, O.; Canzler, W.; Knie, A. (Hrsg.): Handbuch Verkehrspolitik. 2. Aufl. (im Erscheinen).
  • Busch-Geertsema, A.; Lanzendorf, M., 2015: Mode Decisions and Context Change – What About the Attitudes? A Conceptual Framework. In: Attard, M.; Shiftan, Y. (Hrsg.): Sustainable Urban Transport. Transport and Sustainability, Bd. 7. (im Erscheinen).
  • Lanzendorf, M.; Busch-Geertsema, A., 2014: The cycling boom in large German cities - Empirical evidence for successful cycling campaigns. Transport Policy 36, S. 26–33.


Foto: Markus EdelmannQuelle: KIT

M.A. Geogr. Markus Edelmann

Markus Edelmann studierte an der Universität Freiburg Geografie sowie Neuere und Neueste Geschichte (M.A.). Seit 2012 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS). Er beschäftigt sich mit der Analyse zukünftiger Entwicklungen im Europäischen Verkehrssystem, dem Entwurf von Szenarien und deren Analyse unter Anwendung qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden.

Verkehrsträgerübergreifend untersucht er alternative Mobilitätskonzepte und deren Geschäftsmodelle, um mögliche Potenziale und systemische Wechselwirkungen zu identifizieren und abzuschätzen. Sein Interesse gilt zukünftigen Mobilitätsformen im Spannungsfeld von urbanem und ländlichen Raum einerseits, dem multimodalen Güterverkehr sowie der See- und Binnenschifffahrt im Kontext grenzüberschreitender Verflechtungen und der Raumplanung andererseits.

aktuelle Publikationen:

  • Oswald, K.; Zimmer-Merkle, S.; Edelmann, M.: Mobilities: past, present, and future. Report from the conference "Spinoffs of mobility: technology, risk & innovation" - Tagungsbericht. Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis 24(2015)1, S. 103-106
  • Akerman, J.; Schippl, J.; Nelldal, B.L.; Czermanski, E.; Vesela, J.; Edelmann, M.; Schotte, D.; Reichenbach, M.: Long-distance freight roadmap. TRANSFORuM Deliverable 6.2. European Union 2014
  • Puhe, M.; Edelmann, M.; Reichenbach, M.: Integrated urban e-ticketing for public transport and touristic sites. Interim report on application concepts and the role of involved stakeholders. Brüssel: European Parliament / STOA - ETAG 2013
  • Fleischer, T.; Edelmann, M.; Schippl, J.; Schneider, C.; Rader, M.; Zimmermann, B.: Neue Produktionskonzepte: Der "Personal fabricator". Vortrag auf dem ITA-Forum "Innovations- und Technikanalyse im Dialog". Berlin, 26.-27.09.2013


Dipl.-Geogr. Thomas Klinger

Thomas Klinger ist seit 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Mobilitätsforschung am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zuvor hat er an der Universität Trier Angewandte Geographie mit den Nebenfächern VWL und Politikwissenschaft studiert und im Planungsbüro architecture et aménagement in Luxemburg-Stadt im Bereich Gemeindeentwicklungsplanung gearbeitet. Seine Forschungsinteressen beziehen sich auf das Wechselspiel objektiver und subjektiver Einflussfaktoren des individuellen Mobilitätsverhaltens sowie auf die Interdependenzen von Wohn- und Alltagsmobilität. In seiner Dissertation hat sich Herr Klinger mit städtischen Mobilitätskulturen und ihrem Einfluss auf das Mobilitätsverhalten beschäftigt.

Publikationen:

  • Götz, K.; Deffner, J.; Klinger, T., 2015: Mobilitätsstile und Mobilitätskulturen – Erklärungspotenziale, Rezeption und Kritik. In: Schwedes, Oliver; Canzler, Weert; Knie, Andreas (Hrsg.): Handbuch Verkehrspolitik. 2. Aufl. (im Erscheinen).
  • Klinger, T.; Lanzendorf, M., 2015: Moving between mobility cultures – what affects the travel behavior of new residents? Transportation (zum Druck angenommen).
  • Klinger, T.; Kenworthy, J. R.; Lanzendorf, M., 2013: Dimensions of urban mobility cultures – a comparison of German cities. Journal of Transport Geography 31, S. 18–29.

Foto: Martin Lanzendorf

Prof. Dr. Martin Lanzendorf

Martin Lanzendorf ist seit 2008 Professor für Mobilitätsforschung am Institut für Humangeographie der Goethe Universität Frankfurt a.M.. Nach dem Studium von Mathematik und Geographie an der Universität Bonn, schrieb er seine Dissertation am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und promovierte an der Universität Trier. Von 2000-2003 war er am Urban Research Centre der Universität Utrecht (Niederlande) beschäftigt, von 2003-2008 als Juniorprofessor Nachhaltige Mobilität am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ sowie am Geographischen Institut der Universität Leipzig. Von 2007-2008 vertrat er eine Professur für Angewandte Anthropogeographie an der LMU München. Forschungsschwerpunkte: Erklärungen zur Veränderung des Verkehrshandelns im Längsschnitt, Siedlungsstrukturen und Mobilität sowie Evaluation von Mobilitätsmanagement.

Publikationen:

  • Busch-Geertsema, A.; Lanzendorf, M.; Müggenburg, H.; Wilde, M., 2015: Mobilitätsforschung aus nachfrageorientierter Perspektive - Theorien, Erkenntnisse und Dynamiken des Verkehrshandelns. In: Schwedes, Oliver; Canzler, Weert; Knie, Andreas (Hrsg.): Handbuch Verkehrspolitik. 2. Aufl. (im Erscheinen).
  • Lanzendorf, M.; Busch-Geertsema, A., 2014: The cycling boom in large German cities - Empirical evidence for successful cycling campaigns. Transport Policy 36, S. 26–33.
  • Klinger, T.; Kenworthy, J. R.; Lanzendorf, M., 2013: Dimensions of urban mobility cultures – a comparison of German cities. Journal of Transport Geography 31, S. 18–29.
  • Gather, M.; Kagermeier, A., Lanzendorf, M., 2008: Geographische Mobilitäts- und Verkehrsforschung. Studienbücher der Geographie. Berlin, Stuttgart.


Dr. rer. pol. Christian Muschwitz

Christian Muschwitz verfügt über 15 Jahre Erfahrung als eigenverantwortlicher Projektleiter in raumbezogenen Planungs-, Forschungs- und Beratungsprojekten auf allen räumlichen Ebenen und bei allen wesentlichen Arbeitgebern für Planer (Kommune, Büro, Forschung und Lehre). Seine Bandbreite reicht von der Dorferneuerung bis zur europäischen Raumentwicklung. Aktuell führt er als Vertretungsprofessor die Geschäfte des Lehrstuhls Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

  • Muschwitz C.: "Nächster Halt: Lebensqualität" Schlüsselinfrastruktur kombiBUS: Mobilität durch multifunktionale Verkehrsmittel sichern. Stadt und Gemeinde. Ausgabe 01-02/15. Zeitschrift des deutschen Städte und Gemindebunds, DStGB.
  • Muschwitz C.: Von Skandinavien lernen: Strategie der Multifunktionalität sichert Funktionen in der Fläche! Der Landkreis. Zeitschrift für kommunale Selbstverwaltung. 85. Jahrgang, Ausgabe März/2015, Zeitschrift des deutschen Landkreistages.
  • Muschwitz C., Monheim H., Reimann J., Sylvester A., Pitzen C.: kombiBUS: Kombinierter Personen- und Güterverkehr zur Stabilisierung ländlicher ÖPNV-Systeme (im Erscheinen). Internationales Verkehrswesen. Offizielles Organ der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V.
  • Muschwitz C., Monheim H., Reimann J.: Folgeevaluation metropolradruhr im Rahmen des Forschungsfelds "Öffentliche Fahrradverleihsysteme – innovative Mobilität in Städten" des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt). Trier 2013.
  • Muschwitz C., Monheim H., Philippi M., Reimann J.: Fahrradstationen in NRW. Schnittstellen für einen starken Umweltverbund. Düsseldorf 2011.


Foto: Maike PuheQuelle: KIT

Dipl.-Geogr. Maike Puhe

Maike Puhe studierte von 2002 bis 2009 Geographie, Volkswirtschaft und Soziologie an der Universität Trier. Seit 2010 ist sie am ITAS als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Fragen der Technikfolgenabschätzung im Bereich Mobilität, im Speziellen beschäftigt sie sich mit Dynamiken auf Akteursebene, insbesondere auf Nutzerseite. Sie hat Erfahrung mit Methoden der Technikfolgenabschätzung, wie Szenarienentwicklung, Fokusgruppen-Interviews und Experten-Workshops. Sie arbeitete an mehreren Projekten für das STOA-Panel des Europäischen Parlaments, zuletzt war sie Projektleiterin der STOA-Studie "Integrated urban e-ticketing".

Aktuelle Publikationen

  • Puhe, M. (2014): Integrated urban e-ticketing schemes - conflicting objectives of corresponding stakeholders. Transportation Research Procedia (2014)4, S. 494-504, publ. online, DOI: 10.1016/j.trpro.2014.11.038
  • Puhe, M.; Reichenbach, M. (2014): In der Nische gefangen? Seilbahnen als Ergänzung des urbanen öffentlichen Verkehrs. Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis 23(2014)1, S. 30-38
  • Puhe, M.; Edelmann, M.; Reichenbach, M.: Integrated urban e-ticketing for public transport and touristic sites. Final report on application concepts and the role of involved stakeholders. Brüssel: European Parliament / STOA - ETAG 2014
  • Puhe, M.; Schippl, J. (2014): User perceptions and attitudes on sustainable urban transport among young adults: Findings from Copenhagen, Budapest and Karlsruhe. Journal of Environmental Policy and Planning (2014), publ. online, DOI: 10.1080/1523908X.2014.886503
  • Puhe, M.: Integrated urban e-ticketing - drivers and barriers for implementation. Vortrag beim STOA workshop "Integrated e-ticketing for public transport and touristic sites". Brüssel, Belgien, 16.10.13


B.Sc. Geogr., M.A.Sc. Max Reichenbach

Max Reichenbach arbeitet seit 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie. Zuvor studierte er Geographie und Meteorologie/Klimatologie an der Universität Freiburg sowie Nachhaltige Entwicklung an der Universität Basel (Schweiz). Seine Arbeitsschwerpunkte am ITAS liegen im Bereich von Foresight-Untersuchungen zu zukünftigen Entwicklungen auf Angebots- und Nachfrageseite des Verkehrssystems sowie bei der Einbindung von Stakeholdern in die Politikentwicklung für nachhaltigere Mobilität. Er arbeitete an mehreren Projekten im Bereich Verkehr für das Science and Technology Options Assessment (STOA) Panel des Europäischen Parlaments sowie u.a. im Projekt TRANSFORuM, das sich gemeinsam mit Stakeholdern mit der Frage auseinandersetzte, welche Politikmaßnahmen nötig sind, um die ambitionierten verkehrspolitischen Ziele der Europäischen Kommission zu erreichen.

Aktuelle Publikationen

  • Schippl, J.; Reichenbach, M.; Guihéry, L.; Anderton, K.: Recommendations on joint actions across thematic areas. TRANSFORuM D6.2. European Union 2015
  • Crozet, Y.; Chèze, C.; Guihéry, L.; Reichenbach, M.; Desmaris, C.; Anderton, K.; Krejcí, L.; Hrebícek, Z.: High-speed rail roadmap. TRANSFORuM Deliverable 6.2. European Union 2014
  • Kressler, F.; Reichenbach, M.; Weiss, L.; Anderton, K.; Pipa, M.; Scerba, M.; Bárta, D.; Svedová, Z.: Multimodal transport information, management and payment systems roadmap. TRANSFORuM Deliverable 6.2. European Union 2014
  • Reichenbach, M.; Schippl, J.; Edelmann, M.; Puhe, M.: Assessing options towards eco-efficient transport - Results of a survey. Vortrag auf der European Transport Conference, Frankfurt a.M., 29.09.2014
  • Reichenbach, M.: Urban gondolas. An innovative transport solution between established actors. Vortrag auf der 10th Anniversary Cosmobilities Network Conference 2014 and Mobile Art Exhibition: Networked Urban Mobilities. Kopenhagen, Dänemark, 05.-07.11.2014


Foto: Johannes ReimannQuelle: raumkom

Dipl.-Geogr. Johannes Reimann

Johannes Reimann ist mit einem klassischen Thema der Intermodalität in sein Berufsleben gestartet: Seine Diplomarbeit verfasste er über die "Relevanz und Potenziale öffentlicher Fahrradverleihsysteme in Deutschland", im Rahmen eines durch den Nationalen Radverkehrsplans geförderten Forschungsprojekts. Dem Radverkehr im Allgemeinen sowie dem Bike-Sharing im Speziellen blieb er durch weitere Projekte treu, aktuell in Form der "Grundlagenuntersuchung zur Situation des Radverkehrs in Deutschland" im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums. Das zweite Feld seiner fachlichen Betätigung bildet der Öffentliche Personennahverkehr, häufig im Zusammenhang mit den Auswirkungen des demografischen Wandels. Wegweisend ist hier der kombiBUS, an dessen deutschlandweit erstmaligem Start er in der kombiBUS Gruppe beteiligt ist.

Ausgewählte Projekte

  • Optimierungen des ländlichen Busverkehrs in zwei ländlichen Planungsgebieten des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (laufend)
  • Workshops und Leitfaden "Aktiv und mobil – Mobilität älterer Menschen in Brandenburg" (2013/ 2014)
  • Leitfaden "Nächster Halt: Lebensqualität" als Dokumentation der Projekterfahrungen und -wirkungen im kombiBUS Uckermark (2014)
  • Evaluation des Modellprojekts kombiBUS in der Uckermark (2013/ 2014)
  • Modellvorhaben: KombiBus – Kombinierte Serviceleistungen als ergänzendes Angebot im Linienverkehr zur dauerhaften Versorgung der Bevölkerung im ländlichen Raum am Beispiel Uckermark (2010 bis 2013)


Dipl.-Geogr. Jens Schippl

Studium der Geographie, Biologie und Soziologie an der Universität Heidelberg.

Berufliche Stationen:

wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Stadtplanungsamt und beim Lokale Agenda-21 Büro der Stadt Heidelberg;
wissenschaftliche Mitarbeit im Bereich "Diskurs" an der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg; wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Car-Sharing Freiburg im Rahmen eines BMBF-Projekts zu neuen Geschäftsmodellen und nachhaltiger Verkehrsplanung;

Seit 2006 am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Karlsruhe.

Inhaltliche Schwerpunkte: Innovationsprozesses in sozio-technischen Systemen und Foresight-Methoden in den Bereichen Energie und Verkehr

Aktuelle Publikationen

  • Gudmundsson, H.; Schippl, J.; Leiren, M.D.; Brand, R.; Sørensen, C.H.; Anderton, K.; Reichenbach, M.: Urban transport roadmap. TRANSFORuM Deliverable 6.2. European Union 2014
  • Justen, A.; Schippl, J.; Lenz, B.; Fleischer, T. (2014): Assessment of policies and detection of unintended effects: guiding principles for the consideration of methods and tools in policy-packaging. Transportation Research Part A - Policy and Practice 60(2014), S. 19-30, DOI: 10.1016/j.tra.2013.10.015
  • Puhe, M.; Schippl, J. (2014): User perceptions and attitudes on sustainable urban transport among young adults: Findings from Copenhagen, Budapest and Karlsruhe. Journal of Environmental Policy and Planning (2014), publ. online, DOI: 10.1080/1523908X.2014.886503
  • Schippl, J.; Lenz, B.; Fleischer, T. (2014): Verkehrszukünfte - Visionen jenseits aktueller öffentlicher Aufmerksamkeit. Einführung in den Schwerpunkt. Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis 23(2014)1, S. 4-8
  • Schippl, J.; Edelmann, M.; Puhe, M.; Reichenbach, M. (2013): Eco-efficient transport. Final Report. Brüssel: European Parliament/Science and Technology Options Assessment (STOA). IP/A/STOA/FWC/2008-096/LOT2/C1/SC9). (ETAG – EuropeanTechnology Assessment Group (STOAETAG). www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/etudes/join/2013/513520/IPOLJOIN_ET%282013%29513520_EN.pdf


Foto: Christian Schlump

Dipl.-Geogr. Christian Schlump

Christian Schlump, Diplom-Geograph, war zwei Jahre lang als Consultant bei der TAURUS ECO Consulting GmbH in Trier beschäftigt und war anschließend ab 2012 Projektleiter im BBSR-Referat I5 (Verkehr und Umwelt). Seine inhaltlichen Schwerpunkte: Urbane Mobilität, Stadt- und Regionalverkehr, Flächenhaushaltspolitik sowie energetische Quartierskonzepte. Seit kurzem ist er Referent im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin und beschäftigt sich dort thematisch u.a. mit Mobilitätssicherung und Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen. Die Herausgabe dieser Zeitschrift ist im Rahmen der Tätigkeiten für das BBSR entstanden.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • BBSR (Hrsg.)/Schlump, C. (Projektleitung und Bearbeitung), 2014: Neue Mobilitätsformen, Mobilitätsstationen und Stadtgestalt. ExWoSt-Informationen 45/1. Bonn.
  • Goetzke, R., Schlump, C. et al. (2014): Flächenverbrauch, Flächenpotenziale und Trends 2030 – Beiträge zum Siedlungsflächenmonitoring im Bundesgebiet. BBSR-Analysen KOMPAKT 07/2014. Bonn 2014.
  • BBSR (Hrsg.)/Schlump, C. (Projektleitung und Bearbeitung), 2013: Innenentwicklungspotenziale in Deutschland – Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage und Möglichkeiten einer automatisierten Abschätzung. Bonn.
  • Schlump, C. (2013): Mobilität, Erreichbarkeit und soziale Exklusion. – In: Ländlicher Raum. Heft 1, 2013, S. 36f. Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (Hrsg.)


Dipl.-Geogr. Robert Schönduwe

Herr Schönduwe arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Er studierte Geographie und Soziologie an der Universität Leipzig und promoviert derzeit an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Er arbeitete am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (DSK).

Seine Forschungsschwerpunkte sind sozialwissenschaftliche Ansätze der Verkehrs- und Mobilitätsforschung sowie speziell die Mobilität hochmobiler und multilokal lebender Menschen.