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Kleingärten im Wandel

Innovationen für verdichtete Räume

Hrsg.:

BBSRSonderveröffentlichungSeptember 2019

Titelseite: Kleingärten im Wandel

Das BBSR nimmt im Auftrag des Bauministeriums regelmäßig die Situation der Kleingärten nach dem Bundeskleingartengesetz unter die Lupe. Neben einer bundesweiten Bestandsaufnahme widmet sich die aktuelle Studie den Kleingärten in verdichteten Räumen. Acht Fallstudien aus großstädtischen Kleingartenanlagen ergänzen die empirischen Befragungen bei Kleingartenverbänden, Länderbehörden und in Kommunen.

In großen Städten besteht eine besonders hohe Nachfrage bei knappem Angebot. Innovative Lösungen sind gefragt. Dafür gibt es bereits Beispiele. Urbanes Gärtnern ist in, u.a. gibt es viele junge Familien, die einen Kleingarten haben möchten. Insgesamt vereint die heutige Gruppe der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner viele verschiedene Bevölkerungsgruppen.

Kleingartenanalgen öffnen sich nach außen, werden zusehends integraler Bestandteil des städtischen Grün- und Freiflächensystems. Kleingärtnerinnen und Kleingärten stellen gepflegte Grünanlagen zur Verfügung, deren öffentliche Zugänglichkeit immer weiter verbreitet ist. Oft werden Besucherinnen und Besucher über Angebote wie Spielplätze oder ökologische Lehrpfade aktiv eingeladen.


Wissenschaftliche Begleitung
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Referat I 6 – Stadt-, Umwelt- und Raumbeobachtung
Dr. Brigitte Adam (brigitte.adam@bbr.bund.de)

Referat I 2 – Stadtentwicklung
Evi Goderbauer (evi.goderbauer@bbr.bund.de)

Begleitung im Bundesministerium
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
Referat SW III 5 – Kleinere Städte in ländlichen Räumen, Grün in der Stadt
Prof. Dr. Hagen Eyink, Karin Freier

Auftragnehmer
Weeber+Partner/W+P GmbH
Institut für Stadtplanung und Sozialforschung
Dr. Heike Gerth (Leitung), Dr. Martina Buhtz,
Dipl.-Ing. Stephanie Marsch, M.A. Nadine Radtke,
M.Sc. Julia Theuer, B.A. Teresa Winter

mit Unterstützung von

SWUP GmbH
Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Mediation
Dipl.-Ing. Martin Seebauer, Dipl.-Ing. Birgit Klimek


Inhalt

Vorwort

Kurzfassung / Summary

  1. Anliegen und Herangehen in der Untersuchung
    1.1 Ausgangssituation und Aufgabe
    1.2 Untersuchungskonzept und methodische Umsetzung
  2. Status Quo und Entwicklungsperspektiven im deutschen Kleingartenwesen
    2.1 Bestandsstrukturen und Bestandsentwicklung im Kleingartenwesen
    2.2 Differenzierte Nachfrageentwicklung - komplexe Herausforderungen
    2.3 Kooperationen, Strategien und Förderung im Kleingartenwesen
    2.4 Fazit
  3. Fokus: Herausforderungen, Potenziale und innovative Ansätze für das Kleingartenwesen im Wandel in großen Städten und verdichteten Räumen
    3.1 Konzepte und Strategien für die Gestaltung des Wandels im Kleingartenwesen
    3.2 Bedeutung der Kleingärten für die grüne Infrastruktur in den Städten
    3.3 Auswirkungen von hoher Nachfrage nach Kleingärten und Flächenkonkurrenzen bei der Stadtentwicklung in großen Städten
    3.4 Innovative Ansätze zur Nachfragedeckung innerhalb des Kleingartenwesens
    3.5 Soziale Bedeutung des Kleingartenwesens in den Kommunen
  4. Bilanz und Ausblick – Erkenntnisse und Empfehlungen für das Kleingartenwesen in großen und wachsenden Städten
    4.1 Aktuelle Trends im Kleingartenwesen
    4.2 Zukünftige Handlungsschwerpunkte

Fallstudienüberblick
Foto- und Abbildungsnachweis
Abbildungsverzeichnis
Quellenverzeichnis


Die Veröffentlichung ist ein Ergebnis des gleichnamigen allgemeinen Ressortforschungsprojekts.
>> weitere Informationen

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