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Regionalstrategie Daseinsvorsorge

Leitfaden für die Praxis

Hrsg.:

BMVI, BBSRBerlin, Bonn, April 2016

Titelseite der Broschüre "Regionalstrategie Daseinsvorsorge - Leitfaden für die Praxis"Quelle: BMVI

In Form eines Leitfadens wurden die Erfahrungen mit der Regionalstrategie Daseinsvorsorge aus den 21 Modellregionen des Aktionsprogramms regionale Daseinsvorsorge aufbereitet. Dabei werden methodische und inhaltliche Aspekte des kooperativen Prozesses zur Erstellung einer Regionalstrategie sowie in den verschiedenen Bereichen der Daseinsvorsorge von der Schule bis zur Feuerwehr praxisnah dargestellt.

Er stellt eine Fortschreibung des Leitfadens "Regionalstrategie Daseinsvorsorge. Denkanstöße für die Praxis" von 2011 dar. Für die vorliegende zweite Auflage wurde der Leitfaden aktualisiert. So wurden methodisch-instrumentelle Aspekte wie Bürgerbeteiligung oder Gemeindetypisierung eingefügt und die Zahl der Themenfeldkapitel erhöht. An vielen Stellen wurden gute Beispiele und weiterführende Literatur ergänzt. Viele Grafiken wurden neu gestaltet.


Herausgeber
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Berlin
Referat G 30
Gudrun Schwarz

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Michael Zarth

Autoren
Johann Kaether (Hochschule Neubrandenburg)
Prof. Dr. Peter Dehne (Hochschule Neubrandenburg)
Anja Neubauer (Hochschule Neubrandenburg)

Einige Textpassagen beruhen auf Inhalten der BMVI-Publikation "Regionalstrategie Daseinsvorsorge.
Denkanstöße für die Praxis" (2011), bei der mit Texten beteiligt waren:

Martin Albrecht (Gertz Gutsche Rümenapp)
Axel Dosch (stadt.land.freunde.)
Dr. Michael Glatthaar (pro loco)
Dr. Jens Martin Gutsche (Gertz Gutsche Rümenapp)


Inhalt

I Warum?

  • Demografischer Wandel und Daseinsvorsorge – Eine Zukunftsaufgabe!?

II Was?

  • Regionalstrategie Daseinsvorsorge – Mehr als nur ein Plan!
  • Regionalstrategie Daseinsvorsorge – Von Zentralen Orten zu verbindlichen Kooperationsräumen

III Wie und womit?

  • Die Stärke liegt im Prozess! – Organisation und Ablauf des Dialogs
  • Schwerpunkte setzen – Auf die Auswahl kommt es an!
  • Prognosen, Erreichbarkeiten, Analysen und Szenarien – Die methodischen Grundbausteine
  • Beteiligung und Kommunikation - Die Bürger einbeziehen!
  • Ergebnissicherung, Implementierung, Monitoring – Und wie geht es weiter?

IV Von der Schule bis zur Feuerwehr

  • Themenfelder und Beispiele
  • Schulentwicklung und Bildung
  • Kindertagesbetreuung
  • Pflege/ Leben im Alter
  • Ärztliche Versorgung
  • Soziale Treffpunkte
  • Nahversorgung
  • Mobilität/ ÖPNV
  • Siedlungsentwicklung/ Leerstand
  • Wasserver- und -entsorgung
  • Nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr

Weiterführende Informationen

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