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Projekte und Fachbeiträge: Wohnen und Stadtentwicklung

>> Abgeschlossene Projekte und Fachbeiträge

Problemimmobilien – Herausforderungen und Lösungen im Quartierskontext

Problemimmobilien stellen für die Stadtentwicklung, aber auch für den Wohnungsmarkt eine große Herausforderung dar. Aufgrund ihrer negativen Ausstrahlungseffekte können sie in mehrfacher Hinsicht dem gesamten Standort schaden und damit kleinräumig positive Entwicklungen im Quartier hemmen. Das Forschungsprojekt erhebt, dokumentiert und analysiert die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit Problemimmobilien und bereitet die Ergebnisse in einer Publikation praxisnah auf. Darüber hinaus werden Vorschläge erarbeitet, mit welchen Formaten der zukünftige Erfahrungsaustausch und Fachdialog zu Problemimmobilien unterstützt werden kann.

Projektstart: Dezember 2017

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Umzugsmobilität und ihre Wirkung auf lokale Wohnungsmärkte

Die hohe Nachfrage nach Wohnraum insbesondere in den Großstädten und Ballungsgebieten führt zu einer deutlichen Verknappung des Angebotes vor allem im preisgünstigen Wohnungsmarktsegment. Inwieweit Neubaumaßnahmen durch Sickereffekte bzw. Umzugsketten zu einer Entlastung des preisgünstigen Wohnungsmarktsegmentes beitragen, ist in der Fachöffentlichkeit umstritten. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll auf Basis einer umfassenden Empirie in vier Großstädten das Umzugsgeschehen näher analysiert werden, um daraus die Sickereffekte und deren Wirkungen auf das lokale Wohnungsmarktangebot abzubilden.

Projektstart: Januar 2017

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Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen – Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements

Insbesondere in wachsenden Kommunen ist es notwendig, Wohnungsneubau auch durch Innenentwicklung voranzutreiben. Hierbei ergeben sich jedoch vielfältige Abstimmungs- und Aushandlungsbedarfe. Die Modellvorhaben des Forschungsfeldes sollen Impulse für kommunale Akteure in Kooperation mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geben. Ziel ist dabei, alltagstaugliche Lösungen zu finden, wie Wohnungsbau in der Innenentwicklung mit Hilfe eines aktiven Innenentwicklungsmanagers erfolgreich angestoßen und umgesetzt werden kann.

Projektstart: Januar 2017

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Erfolgsfaktoren für Wohnungsbauvorhaben im Rahmen der Innenentwicklung von dynamischen Städten

Hinsichtlich der Entwicklung unserer Städte und Gemeinden existiert ein stadtplanerischer und im Baugesetzbuch verankerter Konsens zur Bevorzugung der (wohn-)baulichen Innenentwicklung vor der Außenentwicklung. Tatsächlich wird in den letzten Jahren zwar ein erheblicher Anteil des städtischen Wohnungsneubaus in der Innenentwicklung verwirklicht, jedoch treten zunehmend Widerstände auf, die die Nutzung der Potenziale zum Teil scheitern lassen. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden sowohl die Hemmnisse wie auch Erfolgsfaktoren der wohnbaulichen Innenentwicklung sichtbar gemacht und Strategien und Instrumente bewertet.

Projektstart: Dezember 2015

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Einzelprivatisierung von Wohnungen – Umfang, Struktur und wohnungspolitische Implikationen der Umwandlungsprozesse

Die Zahl der Eigentumswohnungen in Deutschland hat in den letzten Jahren bundesweit deutlich zugenommen. Zum einen sind viele Eigentumswohnungen neu gebaut worden, zum anderen wurden aber auch zahlreiche - vormalige - Mietshauswohnungen in Eigentumswohnungen nach Wohnungseigentumsgesetz umgewandelt. Diese Prozesse bieten Chancen wenn es z.B. um Eigentumsbildung und Altersvorsorge privater Haushalte geht, bergen aber möglicherweise auch Risiken im Hinblick auf ein schrumpfendes preiswertes Mietwohnungsangebot und Verdrängungstendenzen.

Projektstart: Dezember 2015

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Fachagentur zum Bündnis für Bezahlbares Wohnen und Bauen

Mit dem bundesweiten "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" rief das Bundesbauministerium 2014 ein zentrales Gremium zur Bewältigung aktueller wohnungspolitischer Herausforderungen ins Leben. Im Rahmen dieses Dialogprozesses werden mit Ländern, Kommunen und Verbänden gemeinsam Lösungen für die aktuellen wohnungspolitischen Herausforderungen entwickelt. Ziel ist es, den steigenden Wohnungsbedarf unter der Berücksichtigung der sozialen, demografischen und energetischen Anforderungen zu decken. Das Bündnis wird auch in der neuen Legislaturperiode seit 2017 fortgesetzt und der Prozess durch eine Fachagentur und Geschäftsstelle begleitet und unterstützt.

Projektlaufzeit: Januar 2015

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