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Die Organisation der Städtestatistik ist in Deutschland Sache der Kommunen. Im Rahmen der kommunalen Planungshoheit nach Art. 28 GG kann jede Stadt nach eigenen Erfordernissen die Statistik organisieren. Vor diesem Hintergrund ist das BBSR eine Kooperation mit interessierten Städten eingegangen, um für stadtentwicklungspolitische Fragen aus Bundessicht eine innerstädtisch differenzierte Datenbasis aufzubauen: die Innerstädtische Raumbeobachtung (IRB).
An dem Kooperationsprojekt beteiligen sich derzeit 55 Städte auf freiwilliger Basis. Die Kooperation zwischen dem BBSR und den Städten basiert auf gemeinsam getragenen Prinzipien der Zusammenarbeit. Dazu zählt, dass die Städte das Verfügungsrecht über die von ihnen bereitgestellten Daten behalten, das BBSR diese aber für die kleinräumige Beobachtung und Analyse der Stadtentwicklung in Deutschland nutzen kann. Für wissenschaftliche Zwecke können die Daten an Interessierte weitergegeben werden (siehe Datenweitergabe).
Grundlage der Datenbereitstellung ist ein mit den Städten abgestimmter Datenkatalog, der mehr als 400 Merkmale umfasst, zum Beispiel zum Bevölkerungsbestand, zur Familien- und Haushaltsstruktur, zu innerstädtischen Umzügen und Wanderungen, zur Transferabhängigkeit, zur Beschäftigung und Arbeitslosigkeit oder zum Gebäude- und Wohnungsbestand. Den Raumbezug bilden die kleinräumigen Gliederungen der Städte mit Gebietseinheiten von durchschnittlich 7.900 Einwohnerinnen und Einwohnern. Das BBSR hat für seine Berichterstattung Stadt- und Stadtteiltypologien entwickelt.
Aktuell nehmen 55 Städte mit rund 3.000 Stadtteilen und etwa 22 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern teil.
Quelle: BBSR - Innerstädtische Raumbeobachtung
Das anspruchsvolle Merkmalsprogramm der IRB führt dazu, dass die Beteiligung der Städte mit kleiner werdender Stadtgröße nachlässt. Bei den Großstädten mit 500.000 und mehr Einwohnerinnen und Einwohnern ist die Beteiligung vollständig. Aus der Größenklasse der Städte zwischen 200.000 und 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern fehlen lediglich Münster, Mönchengladbach und Braunschweig. Unterhalb der Schwelle von 200.000 Einwohnerinnen und Einwohnern dünnt sich die Zahl der teilnehmenden Städte merklich aus.
Teilnehmende Städte
Aktuell beteiligen sich die Statistischen Ämter/kommunalstatistischen Dienststellen der folgenden Städte an dem Projekt:
Aachen
Augsburg
Berlin
Bielefeld
Bochum
Bonn
Bremen
Chemnitz
Darmstadt
Dortmund
Dresden
Düsseldorf
Duisburg
Erfurt
Essen
Frankfurt am Main
Frankfurt (Oder)
Freiburg im Breisgau
Fürth
Gelsenkirchen
Halle (Saale)
Hamburg
Hannover
Heidelberg
Herne
Ingolstadt
Jena
Karlsruhe
Kassel
Kiel
Koblenz
Köln
Konstanz
Krefeld
Leipzig
Ludwigshafen
Lübeck
Magdeburg
Mainz
Mannheim
Mülheim an der Ruhr
München
Nürnberg
Oberhausen
Offenbach
Potsdam
Rostock
Saarbrücken
Solingen
Stuttgart
Ulm
Weimar
Wiesbaden
Würzburg
Wuppertal
Raumeinheiten
Die beteiligten Städte stellen die Daten für rund 3.000 Raumeinheiten (Stadtteile) zur Verfügung. Die durchschnittliche Stadtteilgröße beträgt 7.900 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Spannweite der Stadteilgröße ist jedoch beträchtlich. In der IRB existieren Stadtteile mit nur wenigen Einwohnerinnen und Einwohnern wie auch einige sehr große Stadtteile mit mehreren zehntausend Einwohnerinnen und Einwohnern. Der größte Stadtteil der IRB hat etwa 96.000 Einwohnerinnen und Einwohner und entspricht mit dieser Bevölkerungszahl einer größeren Mittelstadt.
Quelle: BBSR - Innerstädtische Raumbeobachtung
Lagetypik
Für die vergleichende Analyse innerstädtischer Entwicklungen ist es wünschenswert, Stadtteile nach gleichbleibenden Charakteristika zu ordnen.
Je nach ihrer Lage im Stadtgebiet, werden die Stadtteile der Innenstadt, dem Innenstadtrand oder dem Stadtrand zugeordnet. Dieser Typik liegt die Vorstellung eines klassischen konzentrischen Stadtmodells zugrunde. Sie wurde mit allen Kooperationspartnern gemeinsam entwickelt.
Stadtteilgeometrien
Für interne Zwecke verfügt das BBSR über Geometrien mit der kleinräumigen Gliederung aller IRB-Städte. Diese Geometrien können aus urheberrechtlichen Gründen nicht vollständig weitergegeben werden. Vor dem Hintergrund der wachsenden Nachfrage nach den geometrischen Grundlagen stimmten 48 Städte einer Weitergabe ihrer Stadtteilgeometrien unter Beachtung der Kriterien der Nutzungsvereinbarung zu. Für folgende Städte liegt keine Freigabe vor: Bonn, Erfurt, Frankfurt (Oder), Heidelberg, Ludwigshafen am Rhein. Die Stadt Augsburg entscheidet fallspezifisch, ob sie die Stadtteilgeometrie freigibt. Das BBSR vermittelt den Kontakt zur Stadt.
Einige Städte haben im Rahmen ihres Open-Data-Angebots zur IRB-Gliederung passende Geometrien veröffentlicht. Im Falle einer Nutzung dieser Geometrien wird vor dem Hintergrund der Regelungen der Nutzungsvereinbarung empfohlen, mit den betroffenen Städten frühzeitig kartografische Darstellungen abzuklären.
Merkmalskatalog
Seit dem Jahr 2002 stellt das BBSR in Kooperation mit den Städten die Daten zusammen, bereitet sie auf und plausibilisiert sie. Für die meisten Städte liegen die Daten in Zeitreihe ab dem Berichtsjahr 2002 vor. Die zur Verfügung stehenden Daten stammen vorwiegend aus kommunalen Registern, insbesondere dem Einwohnermelderegister. Es gehen aber auch Daten ein, die die Bundesagentur für Arbeit den Städten auf kleinräumiger Basis zur Verfügung stellt.
Weitere Informationen zum Datenangebot sowie zu verschiedenen Definitionen hält eine ausführliche Dokumentation bereit. Interessierte können sie per E-Mail (stadtbeobachtung@bbr.bund.de) anfragen.
Merkmalsprogramm der Innerstädtischen Raumbeobachtung
Aggregatmerkmale/Tabellen
Merkmalsausprägungen/Variable
Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung
13 Altersgruppen
Wohnberechtigte Bevölkerung
13 Altersgruppen
Ausländer
13 Altersgruppen
Personen mit Migrationshintergrund (nach MigraPro)
Gebäude nach Wohnungszahl, Wohnungen nach Raumzahl, Wohnfläche
Fertiggestellte Gebäude und Wohnungen
Nutz- bzw. Wohnfläche
Baumaßnahmen an Gebäuden mit Wohnungen
Zugang, Abgang (Abbruch), Wohnfläche
Flächennutzung
Fläche der innerstädtischen Gebietseinheit
alle 4 Jahre:
Wahl zum xx. Deutschen Bundestag
Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung
Datenweitergabe
Die Daten der IRB können Sie für wissenschaftliche Zwecke nutzen. Die IRB-Daten können für Masterarbeiten oder wissenschaftliche Projekte abgegeben werden.
Falls Sie Interesse an den IRB-Daten haben sollten, wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen gerne an stadtbeobachtung@bbr.bund.de. Gemeinsam lässt sich so vorab prüfen, ob sich der IRB-Datenkatalog dazu eignet, Ihre spezifischen Fragen zu beantworten.
Für die Weitergabe der Daten an Externe ist die Unterzeichnung einer Nutzungsvereinbarung notwendig. Zusätzlich wird eine etwa 1-seitige Projektskizze benötigt. Auf Anfrage lassen wir Ihnen gerne die aktuellste Dokumentation des Datensatzes und die Nutzungsvereinbarung zukommen.
Andrä, D.; Göddecke-Stellmann, J.; Müller, C., 2023: Funktionen der Innerstädtischen Raumbeobachtung. Perspektive der Kommunen und des Bundes. Stadtforschung und Statistik, 36. Jg. (1), S. 59–64.
Göddecke-Stellmann, J.; Grundmann, T.; Kaschowitz, J.; Mannseicher, C.; Müller, C.; Rimke, C.; Winkler, D., 2023: Deutsche Großstädte unter Anpassungsdruck. Aktuelle und zukünftige soziodemografische und sozioökonomische Entwicklungspfade, ISBN 978-3-98655-048-6. Bonn.
Göddecke-Stellmann, J.; Lauerbach, T.; Winkler, D., 2021: Innerstädtische Raumbeobachtung: ein kritischer Rück- und Ausblick. Stadtforschung und Statistik, 34. Jg. (1), S. 98–105.
Gutfleisch, R.; Sturm, G., 2013: Kataloge kleinräumiger kommunalstatistischer Daten im Vergleich – was können KOSTAT, IRB, Urban Audit? Informationen zur Raumentwicklung, (6), S. 471–491.
Böltken, F.; Gatzweiler, H.-P.; Meyer, K., 2007: Das Kooperationsprojekt „Innerstädtische Raumbeobachtung“: Rückblick, Ausblick, Ergebnisse. Informationsgrundlagen für Stadtforschung und Stadtentwicklungspolitik. In: BBR – Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Innerstädtische Raumbeobachtung: Methoden und Analysen. Berichte / Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bd. 25. Bonn, S. 7–22.
Publikationen der letzten 3 Jahre mit IRB-Bezug
2023
Andrä, D.; Göddecke-Stellmann, J.; Müller, C., 2023: Funktionen der Innerstädtischen Raumbeobachtung. Perspektive der Kommunen und des Bundes. Stadtforschung und Statistik, 36. Jg. (1), S. 59–64.
Daminger, A., 2023: Wohneigentumsförderung: Analysen aus räumlicher Perspektive. WISTA – Wirtschaft und Statistik, (3), S. 15–26.
Göddecke-Stellmann, J.; Grundmann, T.; Kaschowitz, J.; Mannseicher, C.; Müller, C.; Rimke, C.; Winkler, D., 2023: Deutsche Großstädte unter Anpassungsdruck. Aktuelle und zukünftige soziodemografische und sozioökonomische Entwicklungspfade, ISBN 978-3-98655-048-6. Bonn.
Göddecke-Stellmann, J.; Müller, C.; Schürt, A., 2023: Wie „in“ sind die Innenstädte als Wohnstandorte? Demografische Entwicklungen und Mietwohnungsmärkte in deutschen Innenstädten. Stadtforschung und Statistik : Zeitschrift des Verbandes Deutscher Städtestatistiker, 36. Jg. (2), S. 35–43.
Helbig, M., 2023: Hinter den Fassaden. Zur Ungleichverteilung von Armut, Reichtum, Bildung und Ethnie in den deutschen Städten. Discussion Paper, P 2023-003. Berlin.
Hüttermann, J., 2023: Der „Flairneur“ und sein Gegenüber: Über den genussvollen Umgang mit migrationsbezogener Diversität im urbanen Raum. Zeitschrift für Soziologie, 52. Jg. (3), S. 262–281.
Jähnen, S.; Helbig, M., 2023: The dynamics of socio-economic segregation: What role do private schools play? Urban Studies.
Jähnen, S.; Helbig, M., 2023: The socio-spatial distribution of migrants in German cities between 2014 and 2017. Geografiska Annaler: Series B, Human Geography, S. 1–23.
Milbert, A.; Stürmer E.; Winkler, D., 2023: Binnenwanderungsgewinne der inneren Stadt von 2011 bis 2021. In: Stadtforschung und Statistik: Zeitschrift des Verbandes Deutscher Städtestatistiker 36 (2), S. 103–105.
Spanner, F.; Hinz, T.; Joraschek, A. K.; Ott, P.; Pommer, S.; Sazonova, V.; Söchting, M.; Taube, S.; Tsymbal, T.; Wolff, I.; Wolter, F., 2023: Umwelt- und Klimaschutz, Wohnen, Ukraine-Krieg : Ergebnisse der Konstanzer Bürgerbefragung 2022 - 15. Welle. Statistik Bericht, 1/2023. Konstanz.
2022
Daminger, A., 2022: On the Effects of Homeownership Subsidies on the Spatial Distribution of Population, Housing, and Housing Prices within German Cities and Regions, Universität Regensburg.
Daminger, A.; Dascher, K., 2022: Homeowner Subsidy Repeal and Housing Recentralization. Land Economics, 081821-0095R.
Deutscher Bundestag, 2022: Äußerungen der Bundesregierung zu sogenannter Sozialer Mischung und guter Nachbarschaft in Neubauquartieren. Drucksache, 20/3466. Berlin.
Göddecke-Stellmann, J.; Grundmann, T.; Winkler, D., 2022: Sozialräumliche Unterschiede im Wahlverhalten und in der politischen Partizipation. Stadtforschung und Statistik, 35. Jg. (2), S. 21–27.
Göddecke-Stellmann, J.; Schürt, A., 2022: Kleinräumige Trends auf städtischen Wohnungsmärkten. BBSR-Analysen Kompakt, 09.
Graf, A.; Pfeiffer, C.; Petermann, S., 2022: Nachhaltige Mobilität im Quartier. Eine Akzeptanzstudie. ZEFIR-Materialien, 20. Bochum.
Gricevic, Z., 2022: Individual and Contextual Correlates of Charitable Giving to Refugees in Germany. Berlin.
Grundmann, T., 2022: Kap. 5.1 Innerstädtische Disparitäten der Sozialstruktur. In: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.): Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung 2022. Unter besonderer Berücksichtigung der räumlichen Auswirkungen von COVID-19. Bonn, S. 68–69.
Grundmann, T.; Winkler, D., 2022: Soziale Lage von Kindern in der Stadt: Kinderarmut im sozialräumlichen Kontext. Stadtforschung und Statistik, 35. Jg. (1), S. 28–37.
Heyn, T.; Schmandt, M., 2022: Entstehung und Wirkungen innerstädtischer Disparitäten im Spiegel einer neuen empirischen Beobachtungsbasis. In: Budliger, Hendrik (Hrsg.): Demografie, Wohnen, Immobilien. Wiesbaden, S. 97–115.
Hille, C., 2022: Zwischen hier und dort. Dissertation, Springer Fachmedien Wiesbaden.
Jähnen, S.; Helbig, M., 2022: Die sozialräumliche Verteilung von Zugewanderten in den deutschen Städten zwischen 2014 und 2017. In: Kruse, Hanno; Teltemann, Janna (Hrsg.): Differenz im Raum. Sozialstruktur und Grenzziehung in deutschen Städten. Wiesbaden, S. 27–69.
Jähnen, S.; Helbig, M., 2022: The dynamics of socio-economic segregation: What role do private schools play? Urban Studies.
Lenz, M., 2022: Soziale Wohnraumversorgung innovativ.
Peter, H.; Tippel, C.; Steinführer, A., 2022: Wohnstandortentscheidungen in einer wohnbiographischen Perspektive. Eine explorative Studie in ländlichen und großstädtischen Kontexten. Thünen-Report, 93. Braunschweig.
2021
Arnold, G., 2021: Reurbanisierung und demographische Entwicklungen im Zuge des Wandels der Wiesbadener Innenstadt. Stadtforschung und Statistik, 34. Jg. (2), S. 81–90.
BMI – Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat, 2021: Stadtentwicklungsbericht der Bundesregierung 2020. Berlin.
Deutscher Bundestag, 2021: Stadtentwicklungsbericht der Bundesregierung 2020. Drucksache, 19/28900. Berlin.
Göddecke-Stellmann, J.; Lauerbach, T., 2021: Entwicklungsdynamiken in Großstadtregionen. Eine Betrachtung ausgewählter Indikatoren auf Basis der Innerstädtischen Raumbeobachtung und der Laufendn Raumbeobachtung. Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg, 15. Jg. (2), 22-29.
Göddecke-Stellmann, J.; Lauerbach, T.; Winkler, D., 2021: Innerstädtische Raumbeobachtung: ein kritischer Rück- und Ausblick. Stadtforschung und Statistik, 34. Jg. (1), S. 98–105.
Knüttel, K.; Kersting, V., 2021: Sozialräumliche Spaltung in Kindheit und Jugend. Ethnische und soziale Segregation von Kindern und Jugendlichen in deutschen Städten. Schriftenreihe Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen!“, Bd. 18. Gütersloh.
Krüger, T.; Piegeler, M.; Spars, G. (Hrsg.), 2021: Urbane Produktion. Neue Perspektiven des produzierenden Gewerbes in der Stadt? Stuttgart.
Nischwitz, G.; Chojnowski, P.; Bestenbostel, M. von, 2021: Urbane Produktion für eine Produktive Stadt Bremen: Eine Chance für mehr Beschäftigung? Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen, Nr. 34. Bremen.
Porsche, L.; Sondermann, M.; Steinführer, A., 2021: Jenseits der „Aufmerksamkeitslücke“ – was wir bisher über Kleinstädte (nicht) wissen. In: Steinführer, Annett; Porsche, Lars; Sondermann, Martin (Hrsg.): Kompendium Kleinstadtforschung. Forschungsberichte der ARL, Bd. 16. Hannover, S. 314–338.
Salomo, K., 2021: Mechanisms of Resentment. Causes of Social Intolerance and Anti-Democratic Attitudes in Europe. Jena.
Spanner, F.; Hinz, T.; Biehl, R.; Karadas, A.; Präger, M.; Wolter, F., 2021: Konstanzer Bürgerbefragung 2020. Bürgerservice, Digitaler Wandel, Outdoor-Sportanlagen, Wohnen und Lebenszufriedenheit. Statistik Bericht, 2/2021. Konstanz.
Spars, G.; Guhl, P., 2021: Wohngebietsentwicklung heute – was lernen wir aus den letzten 30 Jahren? Zeitschrift für Immobilienökonomie, 7. Jg. (2), S. 81–97.