Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Referat I 4 Städtebauförderung, Soziale Stadtentwicklung

Das Referat ist im Sinne des Bund-Länder-Evaluierungskonzepts der Städtebauförderung verantwortlich für den Aufbau, die Pflege und Weiterentwicklung eines Monitoringsystems. Im Mittelpunkt des darauf basierenden Berichtssystems stehen Grundsatzfragen sowohl in Bezug auf die Umsetzung als auch in Bezug auf die Wirkung der Städtebauförderung. Für die inhaltliche Weiterentwicklung der Städtebauförderung werden zudem qualitative und quantitative Analysen zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen und prognostizierten Trends sowie zu sozialräumlichen Prozessen bei der Stadt- und Quartiersentwicklung durchgeführt und in Auftrag gegeben. Eine wichtige empirische Basis hierbei ist auch die innerstädtische Raumbeobachtung, eine Datenbasis, die vom Referat in Kooperation mit ca. 55 Städten gepflegt wird und die Rückschlüsse auf kleinräumige Entwicklungstrends zulässt.

In Ergänzung zu den empirisch-analytischen Aufgaben betreut das Referat die wissenschaftliche Begleitung der drei Städtebauförderprogramme "Lebendige Zentren", "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" und "Sozialer Zusammenhalt" sowie der Fachkommission "Städtebauförderung" im BMI, in der alle Forschungsergebnisse zu Stadtentwicklung und Förderung gebündelt werden. Im weiteren betreut das Referat Studien zu programmübergreifenden Fragen der Städtebauförderung und zu sozialen Fragen der Stadtentwicklung.

Eine weitere Aufgabe des Referats ist die Betreuung von verschiedenen Sonderprogrammen. So werden die beiden Investivprogramme "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" und der Investitionspakt "Soziale Integration im Quartier" sowie die Ressortübergreifende Strategie "Soziale Stadt" betreut. Als Drittmittelprojekt erfolgt die Umsetzung und wissenschaftliche Begleitung des eng mit dem Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" verbundene ESF-Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ).


Referatsleiterin: Dr. Karin Veith, karin.veith@bbr.bund.de

Vertreter: WOR Jürgen Göddecke-Stellmann

MitarbeiterAufgabengebiete
Benjamin Freier
Tel.: +49 228 99401-2143
benjamin.freier@bbr.bund.de
  • Investitionsprogramm

    "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur"

  • Investitionspakt

    "Soziale Integration im Quartier"

  • Weiterentwicklung Städtebauförderung (Modellvorhaben)
Jürgen Göddecke-Stellmann
Tel.: +49 228 99401-2261
juergen.goeddecke@bbr.bund.de
  • Berichtssystem Städtebauförderung
  • Grundlagen zur Evaluierung Städtebauförderung
  • Soziale Stadtentwicklung/Stadt(teil)monitoring
Güldali Gecici
Tel.: +49 228 99401-2339
gueldali.gecici@bbr.bund.de
  • Investitionsprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur"
  • Weiterentwicklung Städtebauförderung
  • Begleitung Ressortübergreifende Strategie
Madeline Kaupert
Tel.: +49 228 99401-2309
madeline.kaupert@bbr.bund.de
  • Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden"
  • Gesellschaftlicher Wandel
  • Weiterentwicklung Städtebauförderung
  • Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren"
Teresa Lauerbach
Tel.: +49 228 99401-2337
teresa.lauerbach@bbr.bund.de
  • Soziale Stadtentwicklung/Stadtteilmonitoring
  • Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
  • Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt"
  • gesellschaftlicher Wandel
Kathrin Schultheis
Tel.: +49 228 99401-2334
kirsikathrin.schultheis@bbr.bund.de
  • ESF-Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ)
  • gesellschaftlicher Wandel
  • Städtebauförderprogramm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung"
Dr. Karin Veith
Tel.: +49 228 99401-2140
karin.veith@bbr.bund.de
  • Grundsatzfragen Städtebauförderung
  • Gesellschaftlicher Wandel
  • Begleitforschung Städtebauförderung
  • Investitionsprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur"
  • Weiterentwicklung Städtebauförderung
Thorsten Wagener
Tel.: +49 228 99401-1591
thorsten.wagener@bbr.bund.de
  • Berichtssystem Städtebauförderung
  • ESF-Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ)
Dorothee Winkler
Tel.: +49 228 99401-2285
dorothee.winkler@bbr.bund.de
  • Stadtteilmonitoring: Datenakquisition, -aufbereitung und Plausibilisierung
  • Städtebauförderungsmonitoring: Datenakquisition, -aufbereitung und Plausibilisierung


Themenportale

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Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)
Das ESF-Bundesprogramm BIWAQ ist ein ergänzendes arbeitsmarktpolitisches Instrument, das vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in den Programmgebieten der "Sozialen Stadt" durchgeführt wird.

http://www.biwaq.de

Städtebauförderung des Bundes und der Länder
Seit Anfang der 70er Jahre stellen Bund und Länder Finanzhilfen für die Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit, um deren Funktion als Wirtschafts- und Wohnstandort zu stärken. Die Website informiert über Ziele, Handlungsfelder und Fördermöglichkeiten der Programme.

http://www.staedtebaufoerderung.info

Miteinander im Quartier
Soziale Stadtentwicklung braucht viele Partner, um integrierte Handlungsansätze zu verwirklichen. Das gilt vor allem für Maßnahmen im sozial-integrativen Bereich, die ein wichtiger Bestandteil der sozialen Stadtteilentwicklung sind. Auf der Grundlage des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt sollen mit der ressortübergreifenden Strategie zusätzlich Fördermittel anderer Ressorts in Gebieten mit erhöhtem Integrationsaufwand gebündelt werden.

https://www.miteinander-im-quartier.de/

Sanierung kommunaler Einrichtungen Stadt
Das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen" unterstützt Städte und Gemeinden deutschlandweit, die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, um Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen vor Ort zu zukunftsfähigen Begegnungsstätten zu machen.

http://www.sport-jugend-kultur.de

Investitionspakt Soziale Integration im Quartier
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit startete 2017 gemeinsam mit den Ländern den neuen Investitionspakt "Soziale Integration im Quartier" und stellt hierfür in den Jahren 2017 bis 2020 jährlich Fördermittel zur Verfügung. Ziel des Investitionspakts ist die Erhaltung und der Ausbau der sozialen Infrastruktur (Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen) und deren Weiterqualifizierung zu Orten des sozialen Zusammenhalts und der Integration in Städten und Gemeinden.

http://www.investitionspakt-integration.de

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