Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Geoinformationen in der Raumplanung

IzR 3/2020
Hrsg.: BBSR

Inhalt
Brigitte Zaspel-HeistersGeointelligenz in der Raumplanung
Einführung: Ob bei der Analyse von Entwicklungsprozessen, der Erarbeitung von Planinhalten oder der Darstellung von Planungsergebnissen – Geodaten sind allgegenwärtig.
Kai-Uwe Krause, Xinxin Duan, Jörg Horenczuk,
Hansjörg Leuner

XPlanung und XBau
Geointelligenz entsteht zunehmend durch Vernetzung und vollständig digitale Prozessintegration. Aufbauend auf standardisierten Daten- und Kommunikationsformaten werden so medienbruchfreie Verfahren und innovative E-Government-Dienstleistungen verwirklicht.

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Claus KrinkeINSPIRE und XPlanung in der Landes- und Regionalplanung
Auch Niedersachsen will XPlanung als einheitlichen Standard zum Austausch von Raumordnungsinformationen nutzen. Welchen Weg hat die Raumordnung dafür hier beschritten? Und wird er zur Erfolgsstory?
Michael Schulz, Gunnar Ströer, Paul SchulteINSPIRE und XPlanung in der Bauleitplanung
Städte müssen innovativ sein, um Wohnraum zu gewinnen, und effizientere Planungs- und Genehmigungsprozesse etablieren. Nationale und internationale Standardisierungsvorgaben versprechen hier enormes Potenzial. Die Autoren beschreiben, wie Freiburg das effektiv nutzt.
Matthias Pietsch, Sascha Fritzsch, Jana SchlaugatXPlanung für die Landschaftsplanung
XPlanung ist die Grundlage für einen verlustfreien Datenaustausch. Mit dem aktuellen Kernmodell Landschaftsplanung ist dieser derzeit nicht möglich. Der Beitrag zeigt, welche Vorteile die Erweiterung des Standards für das Fachgebiet Landschaftsplanung zukünftig bringt.
Alexandra Juszczak, Hannah ReithMehr Wohnbauland am Rhein
Um neuen und bezahlbaren Wohnraum zu finden, hat die Regionalplanung in Düsseldorf eine regionale Wohnbauflächenstrategie ausgearbeitet. Für diesen Zweck entwickelte sie zusammen mit den Kommunen und Kreisen des Planungsbezirks ein GIS-gesteuertes Suchsystem.
Claudius Lieven, Nicole SchubbeDigitale Beteiligung am Beispiel von smarticipate und DIPAS
Zwei Projekte, eine Idee: Digitale Bürgerbeteiligung für Hamburg. Das EU-Projekt smarticipate erprobt Echtzeit-Feedback, während das DIPAS-Projekt den Fokus auf medienbruchfreie Beteiligungsverfahren legt.
Alexandra LindnerKomMonitor: Ein digitales Planungswerkzeug für die Stadtentwicklung
Im Projekt "KomMonitor" entwickeln wissenschaftliche und kommunale Praxispartner gemeinsam ein innovatives GIS-gestütztes Monitoringsystem. Dieses kann die kommunalen Akteure bei der Planung und Entscheidungen unterstützen.
Jens Lange, Christoph Lahner

Der Daseinsvorsorgeatlas Niedersachsen
Gerade in ländlichen Räumen erschweren schrumpfende ÖPNV-Angebote den Zugang von Einrichtungen der Daseinsvorsorge erheblich. Genau hier setzt der Daseinsvorsorgeatlas an: als kostenloses, interaktives Planungswerkzeug.

Till AdamsOpen Data – warum, wofür und wie geht es weiter?
Wie ist es um den freien Zugang zu Geodaten in Deutschland bestellt? Ein kritisches Statement aus der Praxis.
Carina Feske, Ulf Meyer-DietrichGeonetzwerk.metropoleRuhr – Geodaten für eine Region erlebbar machen
Verlässliche Datengrundlagen sind das Futter für Analysen, Monitoring und die Darstellung von Planungen. Das Geonetzwerk.metropoleRuhr unterstützt die Kommunen dabei, ihre Daten an die europäischen Standards anzupassen.


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