Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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Mehrebenenmonitoring der Stadtentwicklung Dokumenttyp: Fachbeitrag - Schwerpunktthema:

Ein Mehrebenenmonitoring der Stadtentwicklung findet vereinzelt bereits statt, ist jedoch nicht flächendeckend institutionalisiert, so wie es einige Leitlinien (u. a. New Urban Agenda, New Leipzig Charter) fordern. Als ganzheitliches und praxisorientiertes System entsteht es deshalb am besten in einem lernenden Prozess – im Verbund von Städten, Regionen, Ländern und der Nation oder dem Staatenverbund.

Baulandpreise Dokumenttyp: Fachbeitrag - Schwerpunktthema:

Die Preise für Wohnbauland beeinflussen in hohem Maße die Investitionen in neue Immobilien sowie die Wohneigentumsbildung. Baulandpreise sind ein zentraler Faktor, wenn es darum geht, neuen Wohnraum zu schaffen. Sehr unterschiedliche regionale Preisniveaus und Preisentwicklungen sind sowohl Ausdruck als auch steuerndes Element der Standortwahl privater Haushalte und institutioneller Investoren.

Haus- und Wohnungspreise Dokumenttyp: Fachbeitrag - Schwerpunktthema:

Das Preisniveau und die Preisentwicklung von Wohnimmobilien ist angesichts der großen Bedeutung von Immobilien als Anlagegut und für die Wohnraumversorgung der Bevölkerung ein wichtiger Indikator. Die deutlichen Preisunterschiede von Wohnraum in Bezug auf ihre räumliche Lage und zwischen den Objektarten charakterisieren spezifische Entwicklungen volkswirtschaftlicher und demografischer Rahmenbedingungen.

Raumordnungsprognose 2040 Dokumenttyp: Fachbeitrag - Schwerpunktthema:

Mit der Raumordnungsprognose des BBSR lässt sich regional differenziert einschätzen, wie sich Bevölkerung, Haushalte und die Zahl der Erwerbspersonen künftig entwickeln könnten. In die Annahmen der Prognose fließen mittel- und langfristige Entwicklungen der Vergangenheit ein – etwa die Wanderungen als wichtige Determinante. Die Raumordnungsprognose geht immer vom Status quo aus: Sie prognostiziert, was passiert, wenn die Rahmenbedingungen unverändert bleiben. Das heißt, all die Prognosewerte gelten als wahrscheinlich, wenn bestehende Strukturen und Entwicklungen unter dem diskutierten Annahmegerüst auch in der Zukunft Bestand haben werden. Wir stellen deshalb die Annahmen in unseren Publikationen zur Bevölkerungsprognose ausführlich dar. Unerwartete exogene Entwicklungen oder Maßnahmen z.B. einer aktiven Strukturpolitik kann diese Prognose nicht einfangen. Hierfür wären Szenarien notwendig.

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